Archiv für Senderfotos national

Schwerte

(DFMG) 12.05.2017: Östlich des Dortmunder Stadtteils Sommerberg hat die damalige Deutsche Bundespost auf Schwerter Stadtgebiet in den Jahren 1977/78 einen Typenturm FMT13 errichtet. Das Bauwerk hat eine Höhe von 158 m. Ausgestrahlt werden heute drei Hörfunkprogramme: WDR 2 (87,8 MHz/2 kW), Antenne Unna (102,3 MHz/1 kW) und Deutschlandfunk (104,4 kW/0,2 kW). Bevor in der Region im Jahr 2004 Fernsehen im DVB-T-Modus auf Sendung ging, wurden vom Fernmeldeturm Schwerte außerdem drei TV-Programme in analogem PAL ausgestrahlt: VOX (Kanal 43), Sat.1 (Kanal 47) und RTL (Kanal 58). Alle drei Fernsehsender hatten eine Sendeleistung von je 0,4 kW.



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Wesel/“Langer Heinrich“

(DFMG) 12.05.2017: Im Jahr 1983 errichtete die damalige Deutsche Bundespost am Weseler Berliner-Tor-Platz einen 158 m hohen Typenturm FMT 13. Dabei befindet sich die untere Plattform in einer Höhe von 99,95 m, die obere in einer Höhe von 108,20 m. Bis heute wird der Turm nicht zur Ausstrahlung von Fernseh- oder Radioprogrammen genutzt. Allerdings ist ein 70 cm-Amateurfunk-Relais mit einer Sendeleistung von 15 W auf dem Bauwerk untergebracht.



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Mannheim-Käfertal (ex-AFN)

(AFN)02.02.2017: Am nordwestlichen Rand der früheren Offiziers-Siedung des Benjamin Franklin Village in Mannheim-Käfertal befindet sich auch heute noch der Sendemast, der das Programm „AFN – The Eagle“ auf der Frequenz 107,3 MHz mit einer Leistung von 0,05 kW ausstrahlte. Die UKW-Antennen sind in einer Höhe von 45 m montiert. Für die geringe Sendeleistung scheint die Antennenanlage recht überdimensioniert gewesen zu sein. Der UKW-Sender wurde zum 30. September 2012 deaktiviert. An der Spitze des Betonmasts befand sich außerdem eine Sendeantenne für AFN-TV (AFN Prime Atlantic) im analogen NTSC-Format (Kanal 56/0,15 kW), die jedoch schon vor Einstellung der Hörfunkausstrahlung demontiert worden war. Heute ist die Offiziers-Siedlung eine so genannte Konversionsfläche: Einige der alten Gebäude bleiben bestehen – allerdings wird die Bebauung verdichtet. Die Infrastruktur rund um den Betonmast des Senders ist vor längerer Zeit abgerissen worden – nur der Mast selbst befindet sich noch immer an Ort und Stelle.



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Dülmen (Stadt)

(Deutsche Funkturm) 31.12.2016: Aus einer Antennenhöhe von 43 m wird der Lokalsender „Radio Kiepenkerl“ auf 106,3 MHz ausgestrahlt. Die Sendeleistung beträgt 0,025 kW. Der Standort ist nicht zu verwechseln mit der Sendeanlage, die mehrere Jahre das Programm BFBS1 ausstrahlte. Sie befindet sich auf dem ehemals britischen Militärgelände, den Tower Barracks, im Osten der Stadt, das im Herbst 2016 von der US Army übernommen wurde.


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Osnabrück/Dörenberg (Grafensundern)

(Deutsche Funkturm)31.12.2016: Der nunmehr 60 m hohe Fachwerkmast auf dem Dörenberg befindet sich etwa 10 km südlich von Osnabrück. Seine exponierte Lage – sein Fußpunkt befindet sich 312 m über NN – erlaubt jedoch eine hervorragende Versorgung des Großraums. Die Anlage wurde in den 1960er Jahren im selben Stil wie die Masten bei Bad Rehburg und auf dem Heidbrink bei Lübbecke errichtet. Bis zum 14. Dezember 2005 wurden von diesem Standort die TV-Programme ARD (Kanal 10/0,2 kW), ZDF (Kanal 23/0,4 kW) und NDR Fernsehen (Kanal 52/1 kW) in analogem PAL ausgestrahlt – anschließend wurde die Region auf DVB-T umgestellt. Der Sender Dörenberg wurde damit als TV-Standort überflüssig. Das nichtkommerzielle Lokalradio aus Osnabrück, „osradio 104,8“, sendet von hier auf UKW (104,8 MHz/1 kW). Seit dem 1. November 2016 dient die Anlage auch der Ausstrahlung des DAB plus-Bouquets NDR Niedersachsen auf Kanal 10A. Gesendet wird mit einer Leistung von 10 kW, so dass auch ein Empfang im nördlichen Nordrhein-Westfalen möglich ist. Zur Installation der hierfür nötigen Antennen wurde die Mastspitze um 5 m verlängert, so dass nun die Turmhöhe von 60 m erreicht wird.



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Hochries

(DFMG)14.09.2016: Auf dem Gebäude der Bergstation der Hochries-Kabinenseilbahn in einer Höhe von 1542 m über NN befindet sich die Sendeanlage Hochries, über die Antenne Bayern auf der Frequenz 107,7 MHz mit einer Leistung von 50 kW abstrahlt. Durch die exponierte Lage am Nordrand der Alpen versorgt der Sender weite Teile Oberbayerns, Bayerisch-Schwabens sowie das östliche und mittlere Niederbayern. Ferner sind an diesem Standort mehrere Anlagen des Betriebs- und Amateurfunks untergebracht.



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Berlin-Schöneberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)07.04.2016: Der Standort Berlin-Schöneberg in der Winterfeldtstraße ersetzt den bisherigen Standort Berlin-Kreuzberg/Postgiroamt – das dortige Gebäude soll zu einem Wohnungskomplex umgestaltet werden. Derzeit werden die Frequenzen von Kreuzberg nach Schöneberg umkoordiniert. In Planung sind von einer Antennenanlage in 95 m Höhe: 88vier (88,4 MHz/2 kW), Radio France International (96,7 MHz/0,8 kW), Radio Russkij (97,2 MHz/0,16 kW) und National Public Radio (104,1 MHz/0,63 kW). Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen fanden gerade Antennenarbeiten an der Spitze des Mastes statt. 31.05.2016: Am 19. Mai 2016 wurde dieser Sendestandort mit den oben genannten Parametern in Betrieb genommen, nachdem der Standort Berlin-Kreuzberg stillgelegt worden ist.



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Sassnitz (Rügen)

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)21.03.2016: Nahe der Spitze eines Mobilfunkmasts im Südwesten von Sassnitz sind in 63 m Höhe Antennenfelder montiert, die für die Ausstrahlung von DeutschlandRadio Kultur auf 101,4 MHz und Deutschlandfunk auf 104,0 MHz genutzt werden. Die Sendeleistung beträgt in beiden Fällen 8 kW.


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Bad Doberan

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)20.03.2016: Der Sender Bad Doberan südlich vom Ostseebad Kühlungsborn füllt Empfangslücken der Programme NDR 1 Radio MV und N-Joy. Aus einer Höhe von 75 m wird NDR 1 Radio MV auf 94,3 MHz mit einer Leistung von 0,2 kW ausgestrahlt – eine Antenne in 64 m Höhe nutzt N-JOY auf 103,7 MHz mit 5 kW.


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Wulfen

04.03.2016: Nachdem BFBS Radio 1 im Jahr 2010 die leistungsstarke Frequenz 96,5 MHz am Standort Langenberg verlassen hatte, wurden in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Kleinsender in Betrieb genommen, um die noch im Land verbliebenen britischen Truppen mit dem BFBS-Hörfunk zu versorgen. Zu diesen Standorten gehört der Mast in Wulfen, der auf dem Gelände des Munitionsversorgungszentrums West steht. BFBS Radio 1 sendet auf der Frequenz 101,9 MHz mit 7,2 kW aus einer Höhe von 60 m.



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Bassum

(DFMG) 19.04.2015: Der 134 m hohe Fernmeldeturm bei Bassum, südlich von Bremen, ist ein Typenturm FMT 2/73. Hörfunk- oder Fernsehausstrahlungen fanden von dieser Anlage aus, die regional den Namen „Langer Bass“ trägt, niemals statt. Mehrere Jahre diente der Turm der Übermittlung von Richtfunk-Signalen. Die hierfür nötigen Antennen wurden im Zuge der Umstellung auf Glasfaserleitungen inzwischen nahezu vollständig entfernt.


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Köln/Kölnturm im Mediapark

23.11.2014: Der Kölnturm im Mediapark ist mit 148,1 m das höchste Bürogebäude in Köln. Mit der Sendeantenne auf seinem Dach erreicht das Hochhaus sogar eine Höhe von 165,5 m. Von dort werden Hörfunkprogramme im UKW- und DAB plus-Modus ausgestrahlt. Auf UKW senden 1live (87,6 MHz/0,3 kW) und WDR 2 (98,6 MHz/0,4 kW), um insbesondere die nördlichen Kölner Stadtteile besser versorgen zu können. Derzeit ungenutzt ist die Frequenz 89,9 MHz (0,03 kW). Dort sendete bis zum 2. August 2010 DeutschlandRadio Kultur. Die Frequenz soll für eine neue private Hörfunkkette genutzt werden. Auf DAB plus wird auf Kanal 11D das WDR/LfM-Multiplex mit einer Leistung von 10 kW ausgestrahlt.



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Aholming

(Media Broadcast)06.09.2014: Die Langwellen-Sendeanlage im niederbayerischen Aholming strahlt den Deutschlandfunk auf der Frequenz 207 kHz mit einer Leistung von 500 kW aus. Technisch ist der Sender Aholming fast identisch mit der Langwellen-Sendeanlage in Donebach in Baden-Württemberg. Aufgrund der höheren Sendefrequenz sind allerdings die beiden Stahlfachwerkmasten mit jeweils 265 m etwas niedriger als in Donebach. Beide Masten sind geerdet – die Hochfrequenz-Energie wird wie in Donebach über die Pardunen zugeführt. Die Anlage wurde in den Jahren 1987/88 erbaut und im Jahr 1989 in Betrieb genommen. Sie ersetzte damals eine Anlage im bayerischen Erching, die aufgrund ihrer Kontruktion mit nur einem Sendemast ungerichtet ausstrahlte und aufgrund der Bestimmungen des Genfer Wellenplans nachts abgeschaltet werden musste. Mit dem neuen Sender Aholming ließ sich ein Richtdiagramm erzielen, das die nächtliche Abschaltung überflüssig machte. Im Jahr 2008 wurden die bisherigen Röhrensender an diesem Standort durch neue, volltransistorisierte Sendegeräte der Firma „Transradio Sendersysteme Berlin“ ersetzt. 02.12.2014: Anfang Dezember 2014 hat das DeutschlandRadio angekündigt, dass alle Langwellensender von Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Kultur zum 31.12.2014 abgeschaltet werden. Der Sender Aholming geht also Ende 2014 außer Betrieb.


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Miltenberg-Wenschdorf

(DFMG)06.09.2014: Der Lokalsender „Radio Primavera“ strahlt von diesem hoch gelegenen Standort sein Programm auf 99,4 MHz mit einer Leistung von 0,05 kW aus. Die Antennen sind 158 m über Grund montiert. Es handelt sich beim Fernmeldeturm Miltenberg-Wenschdorf um einen Typenturm FMT 13, dessen untere Plattform sich auf 99,95 m und dessen obere Plattform sich auf 108,20 m befindet.


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Wertachtal

(Media Broadcast)26.07.2014: Die seinerzeit größte Kurzwellen-Sendeanlage Europas wurde in den Jahren 1969 bis 1972 errichtet. Zu den Olympischen Spielen in München im Jahr 1972 sollten vier Kurzwellensender mit einer Leistung von je 500 kW sowie ein weiterer Sender als Reserve zur Verfügung stehen. Während der Olympischen Spiele wurde über einen dieser Sender die ARD-Olympiawelle auf 5995 kHz übertragen – die anderen Sendeanlagen wurden von ausländischen Programmanbietern genutzt. In den Folgejahren wurde vom Wertachtal aus das Programm der Deutschen Welle ausgestrahlt, aber auch andere Auslandsdienste wie Voice of America, Radio Canada International oder Radio Nederland Wereldomroep mieteten sich hier ein. Im Jahr 2008 waren insgesamt 14 Sender mit einer Leistung von je 500 kW und zwei Sender mit einer Leistung von je 200 kW installiert. Die Deutsche Welle beendete ihre Sendungen aus dem Wertachtal im Jahr 2006 – bis 2013 folgten auch die anderen noch verbliebenen Dienste. Media Broadcast strahlt Kurzwellenprogrogramme in Deutschland heute nur noch von Nauen bei Berlin aus. Die Anlage im Wertachtal war jedoch noch längere Zeit betriebsbereit. Im Jahr 2014 wurde bekanntgeben, dass der gesamte Komplex bis zum Ende des Jahres abgerissen werden soll. Mit den Arbeiten wurde im Sommer 2014 begonnen. Im Juli 2014 hatte eine Besuchergruppe noch einmal die Möglichkeit, auch das Sendergebäude und den Sendesaal zu besichtigen. Eine Bilder-Collage ist unter diesem Link zu finden.


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Bitburg/Flugplatz

(AFN)02.04.2014: Über die vier Yagi-Antennen an der Mastspitze in 54 m Höhe wird „AFN Spangdahlem-The Eagle“ auf 105,1 MHz (1 kW) übertragen. Die Ausstrahlung des Mittelwellenprogramms AFN PowerNet (1143 kHz) findet seit 2013 vom benachbarten US Air Force-Standort Spangdahlem statt (siehe auch http://www.youtube.com/watch?v=KLguOtw1mrc ). Der neue Mast befindet sich in der Nähe des dortigen Südeingangs (South Gate).



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Monschau/St. Michael-Gymnasium

(WDR)02.04.2014: Auf dem Dach des St.Michael-Gymnasiums in Monschau befinden sich Sendeantennen, über die Hörfunkprogramme in die im Tal liegende und radiotechnisch schlecht zu versorgende Monschauer Altstadt übertragen werden. Ausgestrahlt werden über die Kreuzdipole an der Spitze des kleinen Masts: WDR 5 (87,7 MHz), WDR 4 (91,9 MHz), WDR 2 (94,2 MHz), WDR 3 (98,2 MHz), 1live (99,7 MHz) und Antenne AC (105,0 MHz). Alle Programme werden mit einer Leistung von 0,05 kW ausgestrahlt.



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Rostock-Toitenwinkel

(DFMG)23.03.2014: Im Jahr 2012 war bekanntgeworden, dass ein neuer Sendemast in Rostock den bisherigen Sender Marlow ersetzen soll. Baubeginn auf einem Grundstück zwischen den Ortsteilen Toitenwinkel und Krummendorf war am 22. April 2013 – mit dem Aufbau des Stahlgittermasts wurde am 8. Oktober 2013 begonnen. Die Baukosten betrugen 2,6 Mio. Euro. Von diesem 245 m hohen Mast sollen künftig Hörfunkprogramme im UKW- und DAB plus-Bereich sowie Fernsehen im DVB-T-Modus abgestrahlt werden.  UKW-Antennen sind auf zwei Ebenen (145 und 187 m) montiert, Die DAB-Antennen (225 m) befinden sich ebenso wie die DVB-T-Antennen (231 m) im GFK-Zylinder an der Spitze des Turms. Abgestrahlt werden künftig von der oberen Antenneneben: NDR Kultur (88,2 MHz/160 kW), NDR 1 Radio MV (91,0 MHz/100 kW), NDR 2 (93,5 MHz/40 kW), DeutschlandRadio Kultur (96,7 MHz/40 kW), Antenne MV (100,8 MHz/130 kW), NDR Info  (102,8 MHz/100 kW) und Ostseewelle (104,8 MHz/100 kW). Die Sender für NDR Kultur (160 kW) und Antenne MV (130 kW) werden damit die leistungsstärksten UKW-Sender Deutschlands sein. Die untere Antennenebene nutzen: N-Joy (88,9 MHz/5 kW) und Lohro (90,2 MHz/0,1 kW). Außerdem sind für diese Ebene die Frequenzen 97,3 MHz (5 kW) und 105,6 MHz (0,2 kW) koordiniert. Im DVB-T-Bereich ist davon auszugehen, dass die beiden derzeit vom Fernsehturm Rostock-Stadtweide abgestrahlten Bouquets (NDR-MVP, Kanal 29, 1 kW und ZDFmobil, Kanal 46, 1 kW) nach Toitenwinkel umziehen werden.

Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen am 23.03.2014 war der Sender Rostock-Toitenwinkel noch nicht in Betrieb. Bild 20 zeigt die noch am Boden befindlichen UKW-Antennen für die obere Ebene.

21.03.2016: Am 25. November 2014 hat „Radio Teddy“ auf 95,8 MHz (0,1 kW) seinen Sendebetrieb aufgenommen. Seit dem 13. März 2015 ist auf 105,6 MHz (0.2 kW) „JazzRadio“ auf Sendung, am 26. November 2015 kam „Radio Paradiso Nord“ auf 89,7 MHz (0,32 kW) hinzu. Zuletzt wurde noch der Sender für „sunshine live“ (92,4 MHz/0,1 kW) am 14. Dezember 2015 in Betrieb genommen. JazzRadio, Radio Paradiso Nord und sunshine live nutzen die doppelte LogPer-Antenne in 145 m Höhe, die Richtung Südosten ausgerichtet ist. Radio Teddy sendet über das Antennenfeld in 150 m Höhe. Weiterhin in Ausschreibung befindet sich die Frequenz 106,5 MHz, die über die LogPer-Antenne in 145 m Höhe ausgestrahlt werden soll. In Betrieb sind inzwischen auch zwei DABplus-Sendeanlagen. Das DR Deutschland-Multiplex auf Kanal auf Kanal 5C wird mit 2,5 kW ausgestrahlt. Das NDR MV-Multiplex ist seit dem 6. Oktober 2015 auf Kanal 11B mit ebenfalls 2,5 kW in Betrieb. Überraschend ist hier, dass kein SFN mit dem Sender Schwerin aufgebaut wurde, sondern eine andere Frequenz zum Einsatz kommt.

31.05.2016: Die Frequenz 106,5 MHz wurde zwischenzeitlich an den Schlagersender Radio B2 vergeben. Die Sendeleistung soll 0,63 kW betragen.


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Zugspitze

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)18.03.2014: Als einziger deutscher Radiosender verwendet „Antenne Bayern“ Deutschlands höchsten Berg als Sendestandort. Auf 102,7 MHz wird mit 2 kW ausgestrahlt. Die Antenne befindet sich 2.934 m über dem Meeresspiegel. Die UKW-Strahler sind zum Schutz vor Vereisung in weißen GFK-Kästen untergebracht.


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Schwabach

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 18.03.2014: Der 219 m hohe Mast wurde im Jahr 1963 errichtet. Auf  94 m Höhe ist die Antenne für 99.0 star fm – Der Rocksender montiert. Ausgestrahlt wird auf 107,8 MHz mit einer Leistung von 0,32 kW. Ferner ist die 93, 8 Mhz mit 0,2 kW koordiniert, aber noch nicht zugewiesen. Bis zum Umstieg auf DVB-T in dieser Region im April 2005 sendeten von hier das ZDF auf Kanal 34 (360 kW) und das Bayerische Fernsehen auf Kanal 59 mit 492 kW. Die DVB-T-Bouquets werden jedoch vom Dillberg und aus Nürnberg ausgestrahlt – der Standort Schwabach wird heute nicht mehr als Fernsehsender genutzt. Die TV-Antenne im GFK-Zylinder an der Mastspitze wurde nach Nutzungsende mit Hilfe eines Hubschraubers demontiert.


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Ruhpolding

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)18.03.2014: Füllsenderstandort

Nürnberg-Schweinau

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 18.03.2014: Wegen seines eiförmigen Turmkorbes trägt der Turm im Volksmund den Namen „Nürnberger Ei“. Er wurde zwischen 1977 und 1980 erbaut. Nach dem Berliner und dem Frankfurter ist der Nürnberger der dritthöchste Fernsehturm Deutschlands mit einer Höhe von 292,8 m. Aus 223 m Höhe sendet der Deutschlandfunk auf 90,1 MHz (0,05 kW), aus 240 m Höhe das Deutschlandradio Kultur auf 105,6 MHz (0,1 kW), Klassik Radio auf 105,1 MHz (0,5 kW) sowie Energy auf 106,9 MHz (0,3 kW). Eine weitere UKW-Antenne ist auf 230 Metern montiert: Von hier strahlen Charivari 98,6 (0,32 kW), Radio Gong auf 97,1 MHz (0,32 kW), Radio Z und Star FM auf 95,8 MHz (0,32 kW), Hitradio N1/Camillo/AREF auf 92,9 MHz (0,32 kW) sowie Radio F/Jazztime (94,5 MHz (0,32 kW). Außerdem war vorübergehend ein Draht am Schaft des Turmes gespannt, von dem einst MegaRadio auf 945 kHz mit 1 kW abgestrahlt wurde. Im DAB-Plus-Modus sind drei Blöcke aktiv: DR Deutschland (Kanal 5C/10 kW), Block des Bayerischen Rundfunks (Kanal 11D/10 kW) und Block der Bayern Digital Radio (Kanal 12D/10 kW). Vor der Umstellung auf DVB-T sendeten in analogem PAL:  SAT.1 auf Kanal 40 (1 kW), RTL auf Kanal 36 (1 kW), Pro Sieben auf Kanal 21 (0,63 kW), TELE 5 auf Kanal 53 (0,63 kW) und Franken TV auf Kanal 23 (0,63 kW). Inzwischen sind fünf DVB-T-Multiplexe auf Sendung: ARD Digital (Kanal 55/50 kW), ARD regional (Kanal 47/50 kW), ZDF mobil (Kanal 34/50 kW), Pro7Sat1 (Kanal 52/20 kW) und ein gemischtes Bouquet (Kanal 60/20 kW).


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München/Olympiaturm

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)18.03.2014: Aus 256 Metern Höhe strahlen zahlreiche Privatsender ihre Programme mit eher geringer Leistung aus. 1kW hat hier Klassik Radio (107,2 MHz), jeweils 0,32 kW Antenne Bayern (101,3 MHz), Gong 96,3 (96,3 MHz), Radio 2day (89,0 MHz), Radio Charivari (95,5 MHz), Energy 93,3 (93,3 MHz) und die im extremen Timesharing betriebene 92, 4 MHz (Radio LORA/Radio Feierwerk/CRM 92.4/Radio Horeb).  Für Antenne Bayern ist eine Ersatzfrequenz (107,5 MHz mit 0,3 kW gerichtet) angedacht. Im DABplus-Modus sind folgende Blöcke auf Sendung: DR Deutschland (Kanal 5C/10 kW), Block der Bayern Digital Radio (Kanal 12D/10 kW), der Block des Bayerischen Rundfunks (Kanal 11D/10 kW) und ein regionaler München-Block (Kanal 11C/4 kW). Im TV-Bereich strahlten bis ins Jahr 2005 das ZDF auf Kanal 35 und das Bayerische Fernsehen auf Kanal 56 mit jeweils 200 kW. SAT.1 (Kanal 59), RTL (Kanal 24), Pro Sieben (Kanal 45), tv münchen (Kanal 51) und RTL 2 (Kanäle 27 und 40) haben jeweils 1 kW. N24 auf Kanal 37 hat 2,5 kW. Seit dem Start von DVB-T werden folgenden Bouquets in Gleichwelle mit dem Wendelstein (siehe dort) betrieben: BR-Bouquet 1 (Das Erste, Phoenix, ARTE, EinsPlus) auf Kanal 10/25 kW, BR-Bouquet 2 (Bayr. Fernsehen, BR-alpha, SWR, tagesschau24) auf Kanal 56 /100 kW, ZDF-Bouquet (ZDF, 3sat, KiKa) auf Kanal 35/100 kW), ProSieben/Sat.1-Bouquet (ProSieben, Sat.1, N24, kabeleins) auf Kanal 48/100 kW, das München 2-Bouquet (DMAX, ProSieben MAXX, Sat.1 Gold, Tele 5) auf Kanal 34 /100 kW und gemischtes Münchner Bouquet (sixx, 1-2-3.tv, münchen.tv, HSE24) auf Kanal 52/100 kW.


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München/Blutenburgstraße

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)18.03.2014: Die UKW-Antennen an diesem Fernmeldeturm sind in nur 100 Metern Höhe montiert. Hier senden DeutschlandRadio Kultur (96,8 MHz/0,32 kW), Radio Arabella (104,0 MHz/0,1 kW), M94,5 (94,5 MHz/0,1 kW), Deutschlandfunk (101,7 MHz/0,3 kW) und Ego FM (100,8 MHz/0,3 kW). Auf Bild 2 am rechten Bildrand gut zu erkennen: Die MW-Drahtantenne, die einst von MEGA-Radio auf 945 kHz mit 1kW verwendet wurde. Update 2006: Die MW-Langdrahtantenne ist seit einiger Zeit wieder demontiert.


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München/Arnulfstraße

(Bayerischer Rundfunk)18.03.2014: Vom Dach des BR-Funkhauses war vorübergehend ein Digital-Radio-Testensemble aktiv. Der Sender ist inzwischen wieder abgeschaltet.



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Landshut

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)18.03.2014: Auf der Weickmannshöhe befinden sich die Sendeanlagen von Deutschlandfunk (95,9 MHz/0,2 kW) und DeutschlandRadio Kultur (100,5 MHz/0,16 kW) in 65 m Höhe. Aus 77 m Höhe senden Radio Trausnitz (104,1 MHz/1 kW) und Radio Galaxy (99,8 MHz/0,2 kW).  Bis zur Umstellung auf DVB-T in dieser Region im November 2008 wurden im Fernsehbereich analog das ZDF auf Kanal 39 (55 kW) und das Bayerische Fernsehen (Kanal 58/39 kW) ausgestrahlt. Seitdem sind drei DVB-T-Bouquets auf Sendung: ARD Digital (Kanal 40/20 kW), ARD regional (Kanal 27/20 kW) und ZDFmobil (Kanal 33/20 kW).


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Kreuzeck/Garmisch-Partenkirchen

(Bayerischer Rundfunk)16.03.2014: Der kleine Turm auf der Bergstation der Seilbahn auf den 1.651 m hohen Berg Kreuzeck sendet die BR-Programme mit 0,1 kW Leistung aus 7 m Höhe: Bayern 1 (89,2 MHz), Bayern 2 (93,5 MHz), Bayern 3 ( 97,7 MHz), BR Klassik (95,9 MHz) und B5 Aktuell (104,9 MHz). Daneben wird noch „Radio Oberland“ aus 6 m Höhe auf 106,2 MHz mit 0,2 kW ausgestrahlt. Gesendet werden außerdem drei DVB-T-Bouquets: ARD Digital (Kanal 47/5 kW), ARD regional (Kanal 53/5 kW) und ZDFmobil (Kanal 28/5 kW). Bis zur Umstellung auf DVB-T waren an diesem Standort drei analoge TV-Sender aktiv:  Das Erste (Kanal 9/0,05 kW), ZDF (Kanal 31/0,6 kW) und Bayerisches Fernsehen (Kanal 45/0,6 kW).


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Kreuzberg/Rhön

(Bayerischer Rundfunk)18.03.2014: Der Mast wurde im Jahr 1985 errichtet und hat eine Gesamthöhe von 208 m. Er ersetzte einen 156 m hohen Vorgänger aus dem Jahr 1960. Sämtliche UKW-Hörfunkprogramme des BR werden mit 100 kW ausgestrahlt. Aus 130 m Höhe senden Bayern 1 (98,3 MHz), Bayern 2 (93,1 MHz) und Bayern 3 (96,3 MHz). Die Antenne für BR Klassik (107,9 MHz) und B 5 aktuell (105,3 MHz) befindet sich in 182 m Höhe und sendet gerichtet. Zudem werden zwei DABplus-Blöcke ausgestrahlt: Block des Bayerischen Rundfunks (Kanal 11D/10 kW) und Block der Bayern Digital Radio (Kanal 12D/4 kW). Im Fernsehbereich sendete bis Mai 2006 die ARD analog auf Kanal E03 mit 100 kW aus 150 m Höhe. Zu diesem Zeitpunkt wurde auf DVB-T umgestellt. Die für die Ausstrahlung des Kanals E 03 verwendeten Turnstile-Antennen wurden anschließend demontiert. Heute werden zwei DVB-T-Bouquets ausgestrahlt: ARD Digital (Kanal 36/100 kW) und ARD regional (Kanal 46/100 kW). Das ZDFmobil-Bouquet wird vom benachbarten Sender Heidelstein abgestrahlt.



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Ismaning

(Bayerischer Rundfunk)09.09.2016: Alle BR-Programme senden mit 25 kW aus 100 m Höhe: Bayern 1 (91,3 MHz), Bayern 2 (88,4 MHz), Bayern 3 (97,3 MHz), BR Klassik (103,2 MHz) und B5 Aktuell (90,0 MHz). Zwischenzeitlich zog auch das Programm „Arabella“ vom Standort Isen nach Ismaning um (105,2 MHz/11 kW). Im DABplus-Modus werden insgesamt drei Blöcke ausgestrahlt (11C/München mit 7,5 kW, 10D/Bayern mit 4 kW und 11D/Bayerischer Rundfunk mit 10 kW). Der heutige Mast für UKW- und DABplus wurde im Jahr 2010 neu errichtet. In unmittelbarer Nachbarschaft zum UKW- und DABplus-Sender befinden/befanden sich noch Mittelwellenantennen für das Programm Bayern plus (801 kHz/100 kW, abgeschaltet seit 31.12.2015) sowie Antennen für die Programm AFN (1107 kHz/Masten noch vorhanden, Sender seit 1994 inaktiv) und „Voice Of America“ (1197 kHz/ seit 2005 inaktiv, Masten 2007 demontiert) sowie der ehemalige Kurzwellen-Strahler des BR (6085 kHz/2010 abgeschaltet, Masten 2011 vollständig demontiert).



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Hohe Linie/Regensburg

(Bayerischer Rundfunk)18.03.2014: Der Turm im Gemeindegebiet von Tegernheim wird auch Dr.-Anton-Kathrein-Turm genannt. Der heutige Antennenträger wurde im Jahr 1998 fertiggestellt und hat eine Gesamthöhe von 165 m. Die BR-Sender strahlen aus 110 m Höhe aus: Bayern 1 (95,0 MHz/25 kW), Bayern 2 (93,0, MHz/25 kW), Bayern 3 (99,6 MHz/25 kW), BR Klassik (97,0 MHz/5 kW), B5 Aktuell (105,0 MHz/25 kW). Eine weitere Antenne in 90 m Höhe sendet das DeutschlandRadio Kultur (101,3 MHz/0,2 kW). Im DAB-Plus Modus senden folgende Multiplexe: Block der Media Broadcast (Kanal 5C/10kW), Block des Bayerischen Rundfunks (Kanal 11D/10 kW) und Block der Bayern Digital Radio (Kanal 12D/10 kW). Bis zur Umstellung auf DVB-T in dieser Region im Dezember 2006 wurde im Fernsehbereich die ARD auf Kanal 53 mit 75 kW ausgestrahlt. Die UHF-Antennen befinden sich im GFK-Zylinder an der Mastspitze. Sie dienen heute der Ausstrahlung dreier DVB-T-Bouquets: ARD Digital (Kanal 42/100 kW), ARD regional (Kanal 28/100 kW) und ZDFmobil (Kanal 53/50 kW).



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Coburg-Meeder/Senningshöhe

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 18.03.2014: Antenne Bayern strahlt mit 5 kW aus 86 m Höhe auf 103,8 MHz. Bis zur Umstellung auf DVB-T in dieser Region im November 2008 kamen im TV-Bereich noch das  ZDF (Kanal 22/190 kW) und das Bayerische Fernsehen (Kanal 41 / 250 kW) hinzu. Im Januar 2009 wurde der GFK-Zylinder mit der Fernsehantenne demontiert. Die Höhe des Masts schrumpfe dabei von 123 m auf 101 m.



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Burgbernheim

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)18.03.2014: Vom 118 m hohen Fernmeldeturm, der sich etwa 5 km vom BR-Sender Büttelberg entfernt befindet, werden heute insgesamt vier Hörfunkprogramme abgestrahlt. Die höchste Sendeleistung hat Antenne Bayern (101,5 MHz/25kW/105 m Höhe). Hinzu kommen Radio 8 (100,8 MHz/0,1 kW/110 m Höhe), Deutschlandfunk (106,3 MHz/0,2 kW/118 m Höhe) und DeutschlandRadio Kultur (94,3 MHz/0,32 kW/118 m Höhe). Im TV-Bereich wurden bis zum Umstellung auf DVB-T in dieser Region im November 2008 von diesem Standort das ZDF (Kanal 21/1 kW) und das Bayerische Fernsehen (Kanal 40/1 kW) abgestrahlt.


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Büttelberg

(Bayerischer Rundfunk) 18.03.2014: Auf dem Büttelberg befinden sich seit 1952 Sendeanlagen – der heutige 219 m hohe Mast wurde im Jahr 1969 in Betrieb genommen. Von diesem Mast senden Bayern 1 (91,4 MHz), Bayern 2 (88,2 MHz), Bayern 3 (99,3 MHz) und B5 Info (104,0 MHz) mit jeweils 25 kW. Bayern 4 (95,5 MHz) hat nur eine Leistung von 10 kW. Die Antennen sind in 183 Metern Höhe montiert. Im DAB plus-Modus werden der DAB-Block des Bayerischen Rundfunks (Kanal 11D/10 kW) und der DAB-Block der Bayern Digital Radio (Kanal 12D/4 kW) ausgestrahlt. Bis zur Umstellung auf DVB-T im November 2008 wurde die ARD auf Kanal 55 mit 500 kW abgestrahlt – heute senden zwei DVB-T-Bouquets: BR-Bouquet 2 (Kanal 47/50 kW) und das ARD Digital-Bouquet (Kanal 55/50 kW). Auch das TV-Programm „AFN Prime Atlantic“ wurde für eine benachbarte Kaserne bis September 2010 vom Büttelberg ausgestrahlt – allerdings nicht vom Mast des Bayerischen Rundfunks sondern von einem benachbarten Militärmast (Kanal 23/0,1 kW/NTSC-Norm).



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Emden

(DFMG)16.03.2014: Von diesem Fernmeldeturm werden die Programme „Radio Ostfriesland“ (87,7 MHz/0,2 kW/75 m Höhe) und DeutschlandRadio Kultur (93,4 MHz/1 kW/92 m Höhe) ausgestrahlt. In Planung befindet sich außerdem die Frequenz 106,3 MHz (0,25 kW/75 m Höhe).



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Marinefunksendestelle Rhauderfehn

(Marine)03.03.2014: Der Längstwellensender mit der Kennung DHO38 dient der Kommunikation mit U-Booten der Marine und anderer Nato-Länder. Die Anlage ist mit ihren acht 100kW-Sendeverstärkern für den Frequenzbereich zwischen 14 kHz und 50 kHz ausgelegt – genutzt wird die Frequenz 23,4 kHz mit einer Sendeleistung von 800 kW. Es wird ein codiertes MSK Digital-Signal mit extrem niedriger Baud-Rate (200 Baud) ausgestrahlt. Die niedrige Frequenz und die sehr hohe Sendeleistung ermöglichen es, das Signal aus Rhauderfehn weltweit bis in eine Wassertiefe von 30 m zu empfangen. Das 540 Hektar große Gelände in der Nähe von Saterland-Ramsloh ist von einem 12 km langen Sicherheitszaun umgeben. Auf dem Gelände befinden sich insgesamt acht Sendemasten mit einer Höhe von jeweils 352,8 m. Sie stehen an fünfter Stelle der höchsten Bauwerke in Deutschlands. Jeder der acht Sendemasten ist von einem metallischen Erdnetz umgeben – es soll für eine möglichst gute Einleitung des Antennensignals ins Erdreich sorgen. Technisch wäre es möglich, jede der Antennen mit einer eigenen Frequenz zu betreiben.



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Meppen

(DFMG)03.03.2014: An der Spitze des Betonturms sind in einer Höhe von 84 m die Yagi-Antennen für NDR Info (99,0 MHz/0,05 kW), N-Joy (93,3 MHz/0,05 MHz) und DeutschlandRadio Kultur (100,7 MHz/0,32 kW) installiert.


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Lingen-Damaschke

(NDR)03.03.2014: Der im Jahr 1962 erbaute Stahlrohrmast im Lingener Stadtteil Damaschke hat eine Gesamthöhe von 227 m. An der Mastspitze befindet sich die Sendeantenne für DVB-T, darunter sind die UKW-Antenne montiert. In der Nähe des Mastfußes ist zudem eine Reusenantenne für die Ausstrahlung von NDR Info Spezial im Mittelwellenbereich (792 kHz / 5 kW) angebracht. Die nötigen Abstimmmittel für die Mittelwellenantenne sind in einem kleinen umzäunten Häuschen untergebracht. Auf UKW sind folgende Sender aktiv: NDR 1 Niedersachsen (92,8 MHz/15 kW), NDR 2 (97,8 MHz/15 kW), NDR Kultur (90,2 MHz/15 kW), NDR Info (88,9 MHz/0,2 KW), N-Joy (96,6 MHz/0,5 kW), ffn (101,5 MHz/12 kW), Antenne Niedersachsen (104,3 MHz/12 kW), Radio 21 (106,9 MHz/0,5 kW) und Deutschlandfunk (102,0 MHz/25 kW). Im TV-Bereich werden drei DVB-T-Bouquets ausgestrahlt: ARD regional/NDR (Kanal 37/20 kW), ARD Digital (Kanal 41/20 kW) und ZDF mobil (Kanal 59/20 kW). Vor der Umstellung auf DVB-T im Dezember 2005 wurden folgende TV-Programme in analogem PAL ausgestrahlt: Das Erste/ARD (Kanal 41/400 kW), ZDF (Kanal 24/500 kW) und NDR Fernsehen (Kanal 59/400 kW). Update Januar 2015: Am 13. Januar 2015 gegen 9.00 hat der NDR seine Mittelwellensender abgeschaltet. Damit ist auch der Lingener Sender auf 792 kHz für immer verstummt.



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Aichach

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)09.02.2014: Über vier Yagi-Antennen in 38 m Höhe werden die Programme hitradio.rt1 auf 94,0 MHz und Radio Fantasy auf 103,6 MHz ausgestrahlt. Die Sendeleistung beträgt in beiden Fällen 0,02 kW.



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Hannover/VW-Tower („Telemoritz“)

(Volkswagen AG)03.02.2014: Beim 141 m hohen VW-Tower am Raschplatz unmittelbar neben dem Hauptbahnhof handelt es sich um einen ehemaligen Fernmeldeturm, über den Hannover bis zur Betriebsaufnahme des Fernsehturms Telemax im Jahr 1992 mit mehreren Fernsehprogrammen versorgt wurde. Der VW-Tower wurde in den Jahr 1958/59 errichtet und war einer der ersten Türme aus Stahlbeton. Auch über die Einrichtung einer Besucherplattform oder eines Turmcafés wurde nachgedacht – verwirklicht wurde die Idee jedoch nicht. In Betrieb ging dieser Fernsehturm im April 1960. Im Jahr 1989 wurden ZDF und N3 von hier mit einer Leistung von jeweils  500 kW ausgestrahlt (Quelle: Wittsmoorliste 1989). RTL und Sat.1 kamen Ende der 80er Jahre hinzu – sie hatten eine Leistung von je 15 kW. Nachdem der Telemax im Osten Hannovers in Betrieb ging, wurden die funktechnischen Anlagen nach und nach dorthin verlagert.

Im Jahr 2000 erwarb die Volkswagen AG den Turm von DeTeImmobilien für einen nicht genannten symbolischen Preis. Das Unternehmen montierte an der Spitze drei rotierende VW-Logos. Seit einigen Jahren ist der Motor jedoch defekt. Eine funktechnische Bedeutung hatte der Turm in den Folgejahren nicht mehr. Erst im November 2013 wurde per Hubschrauber neue Dipol- und Yagi-Antennen an der Spitze montiert. Sie dienen dem Feuerwehr-/BOS-Funk.

Den Namen Telemoritz trägt dieser Turm im Volksmund seit 1992. Eine Tageszeitung hatte einen Namen für den alten und den neuen Fernsehturm gesucht. In Analogie zum Wilhelm-Busch-Werk Max und Moritz entschlossen sich die Leser, dem kleineren Turm in der Innenstadt den Namen Telemoritz, dem großen Turm in Groß-Buchholz den Namen Telemax zu geben.


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Bamberg/Kälberberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)24.12.2013: Für Radio-Ausstrahlungen trägt dieser Standort die Bezeichnung „Buttenheim“. Antenne Bayern sendet von diesem Turm aus 90 m Höhe mit 25,1 kW (101,1 MHz). Radio Bamberg strahlt sein Programm auf 92,1 MHz (0,2 kW) aus 112 m Höhe aus. Im Fernsehbereich waren bis zum Start von DVB-T in dieser Region das ZDF auf Kanal 24 (50 kW) und das Bayerische Fernsehen auf Kanal 56 (90 kW) aktiv. Heute werden das ARD-BR-Bouquet (Kanal 29/50 kW) und das BR-Nord-Bouquet (Kanal 40/50 kW) ausgestrahlt



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Bad Tölz

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) 24.12.2013: Vom Kalvarienberg senden aus einer Turmhöhe von 32 m Radio Alpenwelle auf 95,0 MHz und aus 29 m Höhe Antenne Bayern auf 102,9 MHz mit einer Leistung von jeweils 0,2 kW.



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Bad Neustadt (Saale)

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 24.12.2013: Radio Primaton sendet aus einer Höhe von 54 m mit 1 kW auf 101,5 MHz.



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Augsburg/Hotelturm Gögginger Straße

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) 24.12.2013: In einer Höhe von 156 m sind die Sendeantennen für Antenne Bayern (104,2 MHz/0,1 kW), Klassik Radio (92,2 MHz/0,1 kW), Rockantenne (87,9 MHz/0,32 kW), Radio Fantasy (93,4 MHz/0,32 kW), ego  fm (94,8 MHz/0,1 kW) und Hit Radio rt.1 (96,7 MHz/0,3 kW) montiert. Geplant sind in einer Höhe von 154 m Frequenzen für Bayern 1 (90,9 MHz), Bayern 2 (89,3 MHz), Bayern 3 (98,3 MHz) und B5 aktuell (90,1 MHz) mit jeweils 0,1 kW. Hinzu kommt die geplante Frequenz 102,1 MHz ohne Programmzuodnung. Eine weitere Sendeanlage ist in einer Höhe von 126 m geplant (106,7 MHz/0,3 kW). Seit dem Start von DVB-T in dieser Region wurden die TV-Sender auf dem Hotelturm abgeschaltet. Zuvor waren auf Sendung: SAT.1 (Kanal 38), RTL (Kanal 30) und N24 (Kanal 58) jeweils 6,3 kW. Pro Sieben hatte auf Kanal 26 nur eine Leistung von 3,2 kW.


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Alzenau/Hahnenkammturm

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 24.12.2013: Aus einer Höhe von 31 m sendet Radio Galaxy Aschaffenburg (103,6 MHz/0,25 kW). Eine Antennenanlage in 35 m Höhe nutzt Radio Primavera (90,8 MHz/0,2 kW). Geplant ist außerdem ein Sender auf 107,1 MHz mit 0,1 kW aus 35 m Höhe.


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Markneukirchen/Markneukirchner Berg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)24.12.2013: Mit jeweils 0,5 kW senden aus 35 m Höhe MDR 1 Radio Sachsen (104,8 MHz) und MDR Figaro (106,4 MHz). Dieselbe Antenne nutzt R.SA auf 89,6 MHz mit einer Leistung von 1 kW. Die Antenne für das Vogtlandradio (103,8 MHz/0,5 kW) befindet sich in 50 m Höhe.


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Leipzig-Wiederau

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)26.05.2013: Aus einer Höhe von 181 m senden mit jeweils 100 kW MDR Figaro (88,4 MHz), JUMP (90,4 MHz), MDR 1 Radio Sachsen Leipzig (93,9 MHz), Deutschlandfunk (96,6 MHz), Radio PSR (102,9 MHz) und Hitradio RTL (106,9 MHz). Aus 146 m Höhe senden Radio SAW (104,9 MHz/90 kW) und  MDR 1 Sachsen-Anhalt mit 30 kW auf 106,5 MHz mit Richtstrahlung nach Nord-Westen.


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Stralsund

(DFMG)05.10.2013: Aus  einer Höhe von 85 bis 92 Metern werden von diesem Fernmeldeturm Deutschlandfunk (89,3 MHz/0,25 kW, 92 m), NDR 1 Radio MV (92,1 MHz/0,4 kW, 92 m) und Klassik Radio (98,9 MHz/0,4 kW, 88 m) ausgestrahlt. Ferner ist die Frequenz 96,3 MHz mit 0,1 kW geplant, aber derzeit nicht in Betrieb. 31.05.2016: Zwischenzeitlich ist der Sender auf 96,3 MHz, allerdings mit nur 0,08 kW,  auf Sendung gegangen. Ausgestrahlt wird NDR 1 Radio MV. Auf dessen bisheriger Frequenz 92,1 MHz sendet nun DeutschlandRadio Kultur. Seit dem 18. Mai 2016 ist Radio TEDDY auf 93,0 MHz (0,13 kW, 85 m) auf Sendung. Einen Tag später kam Radio Paradiso auf 103,6 MHz (0,25 kW, 85 m) hinzu. Da Klassik Radio deutschlandweit diverse UKW-Frequenzen zurückgegeben hat – darunter auch seine Frequenz in Stralsund -, soll auf 98,9 MHz demnächst der Schlagersender Radio B2 auf Sendung gehen. Zudem ist auf 106,3 MHz (0,5 kW, 88 m) die Ausstrahlung von sunshine live geplant.



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Pritzwalk

(DFMG)04.10.2013: Bei dieser Sendeanlage handelt es sich um einen 163 m hohen, pardunenverspannten Stahlfachwerkmast. Sie versorgt vor allem die nordwestlichen Teile Brandenburgs. Aus einer Höhe von 110 m werden rbb Kulturradio (91,7 MHz/10 kW), rbb infoRADIO (94,2 MHz/0,5 kW), rbb Radio Eins (99,9 MHz/10 kW), rbb Fritz (103,1 MHz/60 kW), BB Radio/Reg. Prignitz (104,3 MHz/100 kW) und Antenne Brandenburg/Reg. Perleberg (106,6 MHz/100 kW) ausgestrahlt. Bis zur Umstellung auf DVB-T in dieser Region diente der Standort Pritzwalk auch als Grundnetz-Sender für die analoge TV-Versorgung. Ausgestrahlt wurden damals ARD (Kanal 51), ORB (Kanal 53) und RTL (Kanal 60) mit jeweils 50 kW. Sämtliche TV-Sender sind heute abgeschaltet.

 

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Brunsbüttel

(DFMG)27.08.2013: Im Industriegebiet am Dithmarscher Ring ist im Jahr 2009 dieser Sendemast neu errichtet worden. Am 28. Oktober 2009 ging der Standort provisorisch in Betrieb, um dem südlichen Dithmarschen den DVB-T-Empfang des schleswig-holsteinischen NDR-Fernseh-Regionalprogramms zu ermöglichen. Zunächst wurde hierfür ein mobiler, kleinerer Stahlgittermast verwendet, der wenige Wochen später wieder entfernt wurde, als der größere Mast fertiggestellt war. Die endgültige Konfiguration mit dem heute genutzten Mast wurde im Dezember 2009 in Betrieb genommen. Ausgestrahlt werden heute von diesem Standort das NDR-Multiplex 1 (Kanal 26/0,1 kW) und das NDR-Multiplex 2 (Kanal 24/0,2 kW).



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Merzig-Hilbringen

(DFMG)11.08.2013: Südlich der Saar befindet sich auf einem Höhenzug dieser Sendemast, von dem aus einer Höhe von 28 m die Programme SR 1 Europawelle (89,3 MHz/0,1 kW), SR 2 (92,1 MHz/0,1 kW), SR 3 (98,0 MHz/0,1 kW), Radio Salü (103,0 MHz/0,1 kW) und Radio Merzig (105,1 MHz/0,1 kW) ausgestrahlt werden. bigFM Saarland nutzt eine Antenne in 18 m Höhe, sendet dafür auf 92,6 MHz aber mit 0,5 kW.



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Mettlach

(DFMG)11.08.2013: Auf einem Höhenzug südlich von Mettlach wurde dieser Sendemast errichtet. In einer Masthöhe von 46 m befinden sich die UKW-Sendeantennen für SR 1 Europawelle (98,6 MHz/0,01 kW), SR 2 (88,5 MHz/0,01 kW), SR 3 (96,0 MHz/0,01 kW), Radio Salü (104,2 MHz/0,1 kW) und Radio Merzig (106,1 MHz/0,1 kW).



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Saarbrücken-Halberg

(Saarländischer Rundfunk)11.08.2013: Auf dem Studiogelände des Saarländischen Rundfunks auf dem Halberg befindet sich dieser Sendemast, der aus einer Höhe von 66 m zum einen die SR 1 Europawelle (98,2 MHz/0,01 kW), zum anderen aber auch den Privatsender bigFM Saarland (94,2 MHz/1 kW) ausstrahlt. Hinzu kommt im DAB plus-Modus das DR Saarland-Multiplex auf Kanal 9A mit 2 kW.



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Leipzig/Holzhausen-Waldfrieden

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)26.05.2013: Vier UKW-Sender sind hier in 120 m Höhe aktiv: Deutschlandradio Kultur mit 2 kW auf 100,4 MHz sowie mit jeweils 4 kW Radio Leipzig (91,3 MHz), Energy Sachsen (99,8 MHz) und R.SA und mephisto 97.6 (97,6 MHz).


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Klingenthal

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)26.05.2013: Auf dieser Antennenanlage auf dem Aschberg befinden sich in 30 m Höhe UKW-Antennen für MDR 1 Radio Sachsen (93,7 MHz/0,2 kW), MDR Figaro (98,4 MHz/0,16 kW) und Vogtland Radio (103,5 MHz/0,05 kW).


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Dresden-Wachwitz

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)26.05.2013: Die UKW-Antennen befinden sich 180 m über Grund. Mit jeweils 100 kW werden MDR JUMP (90,1 MHz), MDR 1 Radio Sachsen (92,2 MHz), MDR Figaro (95,4 MHz), Deutschlandfunk (97,3 MHz), Radio PSR (102,4 MHz) und Hitradio RTL (105,2 MHz) ausgestrahlt. Mit 5 kW sendet Energy Sachsen (100,2 MHz). Nur 2 kW haben R.SA (89,2 MHz) und Radio Dresden (103,5 MHz), nur 1 kW DLR Kultur (93,2 MHz) und 0,5 kW MDR Info (106,1 MHz). Das Digitalradio DAB plus nutzt zwei Multiplexe: DR Deutschland (Kanal 5C/10 kW) und das öffentlich-rechtliche Sachsen-Multiplex (Kanal 9C/10 kW). Im Fernsehbereich sendeten bis zur Umstellung auf DVB-T die ARD auf Kanal E10 mit 100 kW, das ZDF auf Kanal 46/470 kW und das mdr fernsehen auf Kanal 29 / 400 kW. Heute werden im DVB-T-Modus folgende Bouquets ausgestrahlt: ARD-MDR (Kanal 39/100 kW), ZDFMobil (Kanal 36/100 kW) und MDR Sachsen (Kanal 29/100 kW).


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Auerbach/Schöneck-Elm

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) 26.05.2013: Die UKW-Antennen befinden sich in einer Höhe von 90 m Höhe. Ausgestrahlt werden MDR 1 Radio Sachsen (88,7 MHz/3 kW), Radio PSR (92,0 MHz/10 kW), Deutschlandfunk (94,5 MHz/3 kW), MDR Figaro (98,7 MHz/3 kW), MDR Jump (101,2 MHz/30 kW) und Hitradio RTL Sachsen (106,0 MHz/30 kW). Digitalradio DABplus (K12 Sachsen) nutzt Kanal 12A (0,4 kW). Im TV-Bereich senden das ARD-MDR-Bouquet (Kanal 25/50 kW), das ZDF mobil-Bouquet (Kanal 22/50 kW) und das MDR Sachsen-Bouquet (Kanal 32/50 kW)


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Wachenbrunn

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)10.04.2013: Zu dieser Sendeanlage gehörte lange Zeit einer der stärksten Mittelwellensender Deutschlands: Auf 1323 kHz sendete von einer aus vier 125,1 m hohen Rohrgittermasten mit dreieckigem Querschnitt bestehenden Antennenanlage („Russisches Quartett“) Voice of Russia mit einer Leistung von 1 Megawatt. Dieser Sender wurde am 1. Januar 2013 abgeschaltet. Den Standort – allerdings eine andere Antennenanlage bestehend aus zwei gegen Erde isolierten Rohrmasten mit einer Höhe von 142,8 m, die sich einige hundert Meter vom „Russischen Quartett“ entfernt befand – nutzte einst auch MDR Info (882 kHz mit 20 kW). Dieser Sender wurde am 30. Juni 2011 stillgelegt, die Rohrmasten am 13. Juli 2011 gesprengt. 19.09.2013: Am heutigen Tag um 14.55 wurden auch die letzten vier noch verbliebenen Sendemasten des Senders Wachenbrunn, die zuletzt „Voice of Russia“ genutzt hatte, gesprengt. Der Standort ist damit Geschichte.


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Sonneberg/Schönberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)10.04.2013: Auf UKW senden von hier aus „radio TOP 40“ auf 88,8 MHz und MDR Info auf 105,8 MHZ. Die Antennen sind in 30 m Höhe montiert – die Leistung beträgt jeweils 0,1 kW. Auf Kanal 9 und Kanal 36 waren bis zum Start von DVB-T in dieser Region analoge Füllsender aktiv.


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Sonneberg/Mengersgereuth

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 13.04.2013: Der Standort diente einst als analoger TV-Füllsender auf den Kanälen 7 und 27 sowie als Standort für den DAB-Kanal  12B. Sowohl TV- wie auch Hörfunksender sind heute abgeschaltet.

Sonneberg/Bleßberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)13.04.2013: Die UKW-Antennen befinden sich in einer Höhe von 132 m. MDR 1 Radio Thüringen (91,7 MHz) und DeutschlandRadio Kultur (94,2 MHz) senden mit jeweils 100 kW, Antenne Thüringen (102,7 MHz) und Landeswelle Thüringen (106,7 MHz) mit je 60 kW, MDR Jump (96,9 MHz) und MDR Figaro (95,2 MHz) mit je nur 20 kW. Im TV-Bereich wurden bis zum Start von DVB-T in dieser Region die ARD auf Kanal 44 mit 100 kW und das MDR Fernsehen auf Kanal 33 mit 380 kW in analogem PAL ausgestrahlt. Heute senden folgende DVB-T-Bouquets von diesem Turm: MDR-Bouquet 1 (Kanal 21/10 kW), MDR-Bouquet 2 Thüringen (Kanal 27/10 kW) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 50/20 kW).


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Schmalkalden/Grasberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)13.04.2013: MDR Info sendet auf 100,0 MHz mit einer Leistung von 0,1 kW.


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Jena/Kernberge

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)10.04.2013: Von hier senden Radio Top40 (94,8 MHz/0,2 kW) und DeutschlandRadio Kultur (98,2 MHz/0,2 kW) – beide mit Einzug Richtung Osten. Im TV-Bereich wurden bis zum Start von DVB-T in dieser Region die ARD (K 07 vertikal, 20 W), MDR-Thüringen (K 38 horizontal, 320 W) und ZDF (K 41 horizontal, 50 W) abgestrahlt – heute senden im DVB-T-Modus folgende Bouquets: MDR-Bouquet 1 (Kanal 21/10 kW), MDR-Bouquet 2 Thüringen (Kanal 27/10 kW) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 50/5 kW).


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Großer Inselsberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) 09.04.2013: Der Standort Großer Inselsberg (916 m) strahlt aus einer Antennenhöhe von 60 m mit jeweils 100 kW MDR 1 – Radio Thüringen (92,5 MHz), MDR Jump (90,2 MHz), DeutschlandRadio Kultur (97,2 MHz), Antenne Thüringen (102,2 MHz) und die Landeswelle Thüringen (104,2 MHz) aus. Der Sender für MDR Figaro (87,9 MHz) hat nur 60 kW. Im Digitalradio-Modus DABplus werden die Multiplexe DR Deutschland (Kanal 5C/0,5 kW), Thüringen (Kanal 9C/5 kW) und K12 Thüringen (Kanal 12B/0,5 kW) ausgestrahlt. Bis zum Start von DVB-T in dieser Region sendete die ARD auf Kanal E05 mit 100 kW und das MDR Fernsehen auf Kanal 31 mit 500 kW in analogem PAL. Heute werden im DVB-T-Modus mit jeweils 50 kW folgende Bouquets ausgestrahlt: MDR-Bouquet 1 (Kanal 53), MDR-Bouquet 2 Thüringen (Kanal 48) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 50).


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Gera-Heinrichsgrün/Stadtwald

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)09.04.2013: Der Fernsehfüllsender für die ARD (Kanal E11/15 Watt) an der Spitze des Turms wurde mit dem Start von DVB-T in dieser Region abgeschaltet. Heute senden noch von den tiefergelegenen UKW-Antennenfeldern aus 30 m Höhe Landeswelle Thüringen (105,8 MHz/1 kW), Radio Top 40 (95,3 MHz/0,5 kW) und DLR (93,6 MHz / 0,32 kW). Aus einer Höhe von 35 m werden Deutschlandfunk (94,3 MHz/0,3 kW) und Klassik Radio (104,5 MHz/0,1 kW) abgestrahlt.


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Dingelstädt/Hockelrain

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)09.04.2013: Aus 75 m Höhe sendet Antenne Thüringen auf  103,9 MHz mit einer Leistung von 5 kW.



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Riegelsberg-Schoksberg

(DFMG)20.02.2013: Der abgespannte Stahlfachmast hat eine Gesamthöhe von 287 m. In einer Höhe von 220 m befinden sich die UKW-Antennen. Von hier wird das Jugendprogramm des SR „Unser Ding“ in Zusammenarbeit mit „Das Ding“ vom SWR ausgestrahlt (103,7 MHz/100 kW). Außerdem sendet von hier auch der Privatsender „Radio Salü“ (101,7 MHz/100 kW). Im DABplus-Modus wird das Digitalradio-Deutschland-Mux ausgestrahlt (Kanal 5C/10 kW). Ferner befanden sich hier die analogen TV-Sender für ZDF (Kanal 45/500 kW) und SR Fernsehen (Kanal 42/500 kW). Seit dem 13. Dezember 2007 wird Fernsehen in dieser Region nur noch im DVB-T-Modus ausgestrahlt. Auf Sendung sind: ARD Digital-Bouquet (Kanal 42/20 kW), ZDFmobil-Bouquet (Kanal 30/50 kW) und ein gemischtes Bouquet mit Tele 5, QVC und Bibel TV (Kanal 49/20 kW).


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Heusweiler

(SR)20.02.2013: Bereits im Dezember 1935 ging an diesem Standort der erste Sender in Betrieb, damals noch mit einer T-Antenne zwischen zwei 35 und 31 m hohen Masten. . Die heutigen beiden jeweils 120 m hohen Hauptsendemasten bestehen seit 1948 bzw. 1965. Im Jahr 1973 wurde die Sendeleistung der Anlage auf 1200 kW erhöht – nachts durfte nur mit einer Leistung von 600 kW gesendet werden. Von 1973 bis 1994 wurde das Programm „Europawelle Saar“ ausgestahlt: Zunächst auf der Frequenz 1421 kHz, ab 23. November 1978 dann auf 1422 kHz. Seit 1994 strahlt der Saarländische Rundfunk von diesem Standort das Programm des Deutschlandfunks aus. Dabei kommt betrug die Sendeleistung zunächst ganztags nur noch 600 kW. Im Februar wurde eine neue Sendeanlage in Betrieb gesetzt, die das Signal in Dynamischer Amplitudenmodulation mit 400 kW ausstrahlt. Der Sender könnte auch digitale DRM-Signale ausstrahlen. Im Jahr 2005 nahm der Saarländische Rundfunk an diesem Standort einen zweiten Sender auf der Frequenz 1179 kHz für das Programm „Antenne Saar“ in Betrieb. Die Leistung beträgt 10 kW. Seit dem 2. November 2009 ist diese Anlage im 24-Stunden-Betrieb aktiv. Eine Besonderheit des Senders Heusweiler: Die nahe Autobahn A8 ist auf einer Länge von rund 500 m mit einem Drahtseilnetz überspannt, um elektromagnetische Störungen von den Fahrzeugen fernzuhalten. Eine weitere Besonderheit: Ein nahes Hallen- und Freibad wurde viele Jahre mit dem Kühlwasser des Senders beheizt. Nach Reduzierung der Sendeleistung und mehreren technischen Veränderungen war die Heizleistung jedoch nicht mehr ausreichend. Das Schwimmbad wurde inzwischen geschlossen.



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Göttelborner Höhe

(SR)20.02.2013: Der 211 m hohe abgespannte Stahlrohrmast in der Gemarkung Heusweiler-Wahlschied wurde am 15. Oktober 1959 in Betrieb genommen. Aus einer Höhe von 197 m senden SR 1 Europawelle Saar (88,0 MHz/100 kW), SR 2 KulturRadio (91,3 MHz/100 kW) und SR 3 Saarlandwelle (95,5 MHz/100 kW). Im DABplus-Modus wird das DABplus-Mux des Saarländischen Rundfunks ausgestrahlt (Kanal 9A/1 kW). Im TV-Bereich strahlte die ARD bis zum 13. Dezember 2007 auf Kanal E02 mit 100 kW in analogem PAL aus. Seit diesem Datum sendet die Anlage im DVB-T-Modus.  Auf Sendung sind: ARD Digital-Bouquet (Kanal 42/50 kW), ARD regional-Bouquet (Kanal 44/50 kW) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 30/20 kW).


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Felsberg-Berus

(Europe 1)20.02.2013: Die Langwellen-Sendeanlage bei Überherrn im Landkreis Saarlouis strahlt auf 183 kHz das private französische Programm „Europe 1“ mit einer Leistung von 2 Megawatt gerichtet nach Südwesten aus. Die Anlage bestand lange Jahre aus zwei Sendeantennen, und zwar im einzelnen aus der Hauptantenne mit vier, in Reihe aufgestellten Sendemasten mit einer Höhe von 270 m, 276 m, 280 m und 282 m. Die Masten 1 bis 3 wurden 1954/55 errichtet, Mast 4 kam 1964 hinzu. Seit 1975 existiert zudem eine Reserveantenne. Sie besteht aus zwei 234 m hohen Masten. Am 8. August 2012 stürzte der obere Teil von Sendemast 2 der Hauptsendeantenne aus ungeklärter Ursache ein. Insiderinformationen zufolge ist ein Isolator in einer der Pardunen gebrochen – das Seil riss, woraufhin der Mast von den restlichen Pardunen nicht mehr gehalten werden konnte. Weiterhin wird berichtet, dass die Pardunen-Isolatoren bereits seit Jahren als potentielles Problem im Gespräch waren. Der Rest des Mastes wurde am 19. November 2012 gesprengt. Seit August 2012 wird das Programm Europe 1 über die Reserveantenne mit verringerter Leistung – vermutlich 1.000 kW – abgestrahlt. Da innerhalb der Hauptsendeanlage nach der Sprengung des beschädigten Mastes 2 eine größere Lücke zwischen den verbliebenen Masten 1, 3 und 4 klaffte, entschied man sich dafür, auch Mast 1 zu sprengen und die Antenne künftig mit nur noch zwei Masten, den verbliebenen Masten 3 und 4, zu verwenden. Mast 1 wurde am 13. Juni 2013 gegen 16.00 gesprengt. 23.08.2013: Zwischen dem dem 01.08. und dem 06.08.2013 war der Sender Felsberg komplett abgeschaltet. Danach ging der Sender mit der auf zwei Masten reduzierten Hauptantenne wieder in Betrieb. Durch die verringerte Richtwirkung in Richtung Frankreich lässt sich „Europe 1“ nun auch in Deutschland recht problemlos empfangen. Allerdings entstehen in einen Regionen gegenseitige Störungen mit dem LW-Sender Zehlendorf auf 177 kHz. Diese Störungen werden aber offenbar in Kauf genommen.

Auf dem Sendergelände neben der denkmalgeschützten Sendehalle befindet sich auch ein Fernmeldeturm aus Stahlbeton. Es bestanden Planungen, von diesem Turm dauerhaft ein TV-Programm namens „Telesaar“ abzustrahlen. Letztlich fand die Ausstrahlung aber nur im kurzen Zeitraum zwischen dem 15. und dem 25.1.1958 auf Kanal F1b vert mit einer Leistung von 5 kW statt. Anschließend sorgte die politische Entwicklung im Saarland dafür, dass der Betrieb von Telesaar eingestellt wurde.


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Witthoh

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)12.02.2013: Nahe Tuttlingen gelegen wird der Standort seit 1951 für die Ausstrahlung von Hörfunkprogrammen genutzt. 1986 wurde der heutige, zunächst 108 m hohe Stahlbetonturm errichtet, der 2012 auf 117,3 m erhöht wurde. Von den UKW-Antennen in 100 m Höhe senden mit jeweils 40 kW SWR 1(92,4 MHz), SWR 2 (90,4 MHz), SWR 3 (97,1 MHz), Deutschlandfunk (100,6 MHz) und Radio 7 (102,5 MHz). SWR 4 (Bodenseeradio) verwendet zur Zeit die 89,0 MHz mit 5 kW. Radio Neckarburg ist von einer Antenne in 50 m Höhe auf 107,6 MHz mit 0,1 kW auf Sendung. Im DABplus-Modus wird das SWR-Mux (Kanal 8D/10 kW) ausgestrahlt.


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Wiesloch/Alt-Wiesloch

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)02.02.2017: In einer Höhe von 30 m sendet von diesem Standort „Regenbogen 2“ (früher: „sunshine live“) auf 107,1 MHz (0,1 kW). Für denselben Standort ist nach wie vor die Frequenz 107,4 MHz koordniert. Diese Frequenz war in der Vergangenheit kurzzeitig in Betrieb, erwies sich jedoch als sehr störanfällig und wird daher vermutlich auch in Zukunft nicht mehr zum Einsatz kommen. 


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Weinheim/Hirschkopf

(SWR) – 02.02.2017: Von der Westflanke des Hirschkopfes nahe der Stadt Weinheim werden mehrere SWR-Hörfunkprogramme mit kleineren Sendeleistungen abgestrahlt. Auf Sendung sind SWR1 BW (97,1 MHz/0,04 kW), SWR3 (99,5 MHz/0,04 kW) und SWR4 (100,7 MHz/0,1 kW). Die Sendeantenne für alle drei Programme befindet sich in einer Höhe von 42 m über Grund.


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Waldenburg

(SWR)12.02.2013: Bei dem auf dem Bild gezeigten ursprünglichen Mast handelt es sich um einen 145 m hohen Hybridturm aus Wasserturm und Sendemast. Aufer der Stahlbetonkonstruktion des Wasserturms war ein abgespannter Stahlfachwerkmast aufgesetzt. Nach dem Neubau eines 150 m hohen Sendeturms in der Nachbarschaft übernahm dieser sämtliche funktechnischen Aufgaben. Der Hybridturm wurde im November 2009 in einen reinen Wasserturm zurückgebaut. Heute senden aus 130 m Höhe SWR1 (98,8 MHz/100 kW), SWR2 (93,8 MHz/100 kW), SWR3 (96,5 MHz / 100 kW) und SWR4 (106,6 MHz/50 kW) aus. Im DABplus-Modus ist das SWR BW-Mux (Kanal 9D/0,75 kW) auf Sendung. Im Fernsehbereich strahlte vor dem Start von DVB-T in der Region die ARD auf Kanal 9 (100 kW) aus. Im DVB-T-Modus werden heute ausgestrahlt: SWR-Bouquet 1 (Kanal 26/ 50 kW), SWR-Bouquet 2 (Kanal 50/50 kW) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 23/50 kW).


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Waldenbuch

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)12.02.2013: Der 128,6 m hohe Fernmeldeturm auf dem Betzenberg im Schönbuch (Landkreis Böblingen) ist ein Typenturm vom Typ FMT 2/72. Er wurde im Jahr 1976 errichtet. Viele Jahre diente er als Eurosignal-Sender sowie als Knotenpunkt mehrerer Richtfunkstrecken. Eurosignal und die großen Richtfunkdstrecken wurden in den Jahren 1998 bis 2006 stillgelegt. Seitdem wird der Turm nur für Mobil- und BOS-Funk genutzt.


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Waghäusel

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)12.02.2013: Bei der Funkübertragungsstelle „Waghäusel 4“ handelt es sich um eine sehr seltene Bauform, nämlich den Fernmeldeturm-Typ 6 (Baujahr 1973), der insgesamt nur fünfmal gebaut worden ist. Weitere Türme dieses Typs stehen in Cleebronn/Brackenheim (Baden-Württemberg) und in Unterringingen (Bayern). Dieser Turm befindet sich an der B36 bei Waghäusel in der Nähe des Kernkraftwerks Phillipsburg. Er hat eine Gesamthöhe von 131 m mit Betriebsräumen in 65, 68 und 84 m Höhe. Er wurde 1969 gebaut. Über die Ausstrahlung von Radio- oder TV-Programmen ist nichts bekannt.


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Weinheim/Wachenburg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)02.02.2017: An der Spitze des Turms befinden sich zwei Kreuzdipole, die nach Mitteilung eines Telekom-Mitarbeiters „Regenbogen 2 Rhein-Neckar aktuell“ (früher: „sunshine live“) auf 107,7 MHz mit 0,1 kW ausstrahlen. Die  Antenne befindet sich in einer Höhe von 32 Metern. Bei der Konstruktion hat die Telekom seinerzeit darauf geachtet, die Antenne möglichst unauffällig zu installieren. Einer der seitlich am Turm montierten Dipole diente dem Veranstaltungsfunk im Birkenauer Tal.


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Stuttgart/Frauenkopf

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)12.02.2013: Der zweite große UKW- und Fernsehstandort in Stuttgart ist weitaus unauffälliger und auch nicht öffentlich zugänglich. Er ist nur wenige 100 m vom Fernsehturm Degerloch/Hoher Bopser entfernt. Von der UKW-Antenne in 157 m Höhe senden „big fm“ (89,5 MHz /10 kW), „Antenne 1“ (101,3 MHz/75 kW) und „AFN Stuttgart – The Eagle“ (102,3 MHz/100 kW). „Die neue 107,7 Stuttgart“ (107,7 MHz/4 kW) nutzt eine Antenne in 131 m Höhe. Im DABplus-Modus wird das DR Deutschland-Mux (Kanal 5C/10 kW) ausgegestrahlt. Im Fernsehbereich sendeten bis zum Start von DVB-T in der Region das ZDF (Kanal 26 / 300 kW) und SüdWest Baden-Württemberg (Kanal 39/330 kW) sowie RTL (Kanal 45/2 kW), Sat.1 (Kanal 36 /2 kW) und B.TV (Kanal 37/2 kW). Die Ausstrahlung der Privatsender wurde bereits vor Umstellung auf DVB-T eingestellt. Seit dem 45. Juli 2006 werden im DVB-T-Modus ausgestrahlt: SWR-Bouquet 1 (Kanal 26/50 kW), SWR-Bouquet 2 (Kanal 50/50 kW), ZDFmobil-Bouquet (Kanal 23/50 kW), Viseo+-Bouquet  mit Sendern der RTL-Gruppe (Kanal 45/50 kW) und das gemischte Bouquet mit Anixe, Tele 5 und QVC (Kanal 25/ 20 kW).


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Stuttgart-Degerloch/Hoher Bopser

(SWR)11.02.2013: Der Turm hat eine Gesamthöhe von 216,61 m und wurde in den Jahren 1954/55 erbaut.  In 174 m Hähe über Grund befinden sich die UKW-Antennen für SWR1 Baden-Württemberg (94,7 MHz/100 kW), SWR2 Baden-Württemberg (105,7 MHz/80 kW), SWR3 (92,2 MHz/100 kW), SWR4 Baden Württemberg (90,1 MHz/100 kW) und DLR Kultur (87,9 MHz/1 kW). Aus 193 m Höhe sendet SWR DasDing (90,8 MHz/2 kW). IM DABplus-Modus wird das SWR-Mux (Kanal 11B/10 kW) ausgestrahlt.  Im Fernsehbereich sendete bis zum Start von DVB-T in der Region die ARD auf Kanal E11 mit 100 kW. Sämtliche TV-Ausstrahlungen kommen heute vom benachbarten Fernmeldeturm Stuttgart/Frauenkopf. Der Fernseh-Turm Degerloch besitzt eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform und ein Restaurant.


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Sinsheim-Dühren

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) 11.02.2013: „big fm“ sendet aus 32 m Höhe auf 97,2 MHz mit 0,5 kW.



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Singen/Rosenegg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)15.05.2014: Aus einer Höhe von 40 m wird das Programm von „Radio Seefunk“ auf 105,3 MHz mit einer Leistung von 0,3 kW ausgestrahlt. Irritationen gibt es bisweilen über die Bezeichnung des Senderstandortes. In einigen Listen wird er auch unter „Radolfzell/Singen“ geführt.


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Raichberg

(SWR) – 11.02.2013: Der in der Nähe von Albstadt gelegene Sender hat eine Masthöhe von 137m, wurde im Jahr 1950 erbaut und strahlt aus 64 m Höhe die Programme SWR1 (88,3 MHz / 40 kW), SWR2 (91,8 MHz / 40 kW), SWR3 (94,3 MHz / 40 kW), SWR4 (107,3 MHz/25 kW) und Hitradio Antenne 1 (103,4 MHz / 50 kW) aus. Im DABplus-Modus wird das SWR-Mux ausgestrahlt (Kanal 8D/1,2 kW). Im Fernsehbereich sendeten vor Umstellung auf DVB-T die ARD auf Kanal E04 mit 100 kW, das ZDF (Kanal 24/0,25 kW) und das SWR Fernsehen (Kanal 42/0,25 kW). Seit dem 27. November 2007 sind im DVB-T-Modus aktiv: SWR-Bouquet 1 (Kanal 43/50 kW), SWR-Bouquet 2 (Kanal 40/50 kW) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 22/50 kW).


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Pforzheim/Wartberg-Wasserturm

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)11.02.2013: Hitradio Antenne 1 ist aus 62 m Höhe auf 107,0 MHz mit 1 kW Leistung auf Sendung. „Die neue Welle Pforzheim“ sendet aus einer Höhe von 62 m mit 0,5 kW auf 91,4 MHz. In nur 50 m Höhe befindet sich die Antenne von SWR 3 (99,3 MHz / 0,5 kW) und SWR 4 Baden-Württemberg (87,6 MHz / 0,5 kW).


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Mühlacker

(SWR)17.05.2014: Die Sendeanlage in der Nähe von Pforzheim existiert seit 1930 und bestand viele Jahre aus zwei gegen Erde isolierten Stahlrohrmasten (273 m hoher Stahlrohrmast als Mittelwellen-Hauptsendeantenne und 130 m hoher Stahlrohrmast, mit dem anfangs während der Nachtstunden ein Richtdiagramm erzeugt werden konnte. Nach der Leistungsreduzierung von 300 kW auf 100 kW im Jahr 1996 war das nächtliche Richtdiagramm nicht mehr notwendig, und der 130-m-Mast diente nur noch als Mittelwellen-Reserveantenne) und einem freistehenden Stahlfachwerkturm, der unter anderem UKW-Sendeantennen trägt. Zur Anlage gehörte außerdem ein Kurzwellensender – er wurde im Jahr 2004 stillgelegt. Die Mittelwellen-Ausstrahlung von „SWR cont.ra“ (576 kHz mit 100 kW) endete am 8. Januar 2012. Auf UKW ist heute noch SWR4 (95,7 MHz mit 2 kW aus 75 m Höhe) vom kleinen Stahlfachwerkturm auf Sendung. Eine Ausstrahlung von SWR1 (92,9 MHz mit 5 kW vom Mittelwellen-Hauptmast aus 270 m Höhe) ist seit längerem in Planung, wurde aber nie realisiert. Die Frequenz 104,6 MHz ist mit 0,1 kW für den Stahlfachwerkturm koordiniert – sie ist aber ebenfalls nicht auf Sendung. Nachdem am 5. November 2013 bereits der 130 m hohe Stahlrohrmast abgerissen worden ist, laufen derzeit die Planungen für den Abriss des 273 m hohen Hauptsendemasts, der ebenfalls inzwischen ungenutzt ist. Mindestens bis zur Landesgartenschau 2015 soll er jedoch erhalten bleiben. SWR 1 auf 92,9 MHz wird damit wohl zumindest nicht mit den ursprünglich geplanten Parametern auf Sendung gehen, obwohl der Mittelwellen-Hauptmast an seiner Spitze seit langem eine Superturnstile-Antenne zur Verbreitung von Ultrakurzwellen trägt.


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Mudau-Reisenbach

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 11.02.2013: Der Typenturm vom Typ FMT 3 wurde im Jahr 1972 gebaut. In 108 m Höhe befindet sich die Sendeantenne von „Regenbogen 2“ (früher: „sunshine live“) (102,1 MHz/25 kW). Im TV-Bereich sendete bis zum Start von DVB-T in der Region das ZDF auf Kanal 30 (215 kW) sowie Südwest 3 auf Kanal 58 (170 kW). Hier hatte er die Bezeichnung „Eberbach“. Nach der Abschaltung der analogen TV-Sender am 5. November 2008 wurde der GFK-Zylinder an der Spitze des Turms demontiert. Der Turm hatte zunächst eine Höhe von 173 m – nach Entfernung des Zylinders ist er nur noch 149,65 m hoch. Die Bilder von den Plattformen des Turmes zeigen zum einen den Blick entlang der Richtfunkstrecke nach Miltenberg/Bayern, zum anderen in Richtung Heidelberg/Dossenheim. An diesem Standort ist auch der Fernmeldesystemtrupp Reisenbach der Luftwaffe stationiert. Auf dem Betriebsgelände herrscht aus diesem Grund Fotografierverbot – Schilder am Zaun machen darauf aufmerksam.


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Mannheim-Oststadt

(SWR)11.02.2013:  „Das Ding“ sendet auf 91,5 MHz (4 kW) aus einer Höhe von 52 m. In einer Höhe von nur 34 m befindet sich die Sendeantenne für das nur temporär sendende SWR Maimarkt-Radio (94,6 MHz/0,1 kW).


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Mannheim/Luisenpark

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 11.02.2013: Mit jeweils 1 kW senden bislang zwei UKW-Programme vom Fernmeldeturm am Luisenpark. Aus 174 m Höhe das rheinland-pfälzische „Rockland Radio“ (93,2 MHz) – „big fm“ (87,8 MHz) strahlt aus 202 m Höhe ab.  Im TV-Bereich ist kein Sender aktiv.


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Mainhardt/Hohe Brach

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)11.02.2013: Der Fernmeldeturm auf dem 586 m hohen Berg Hohe Brach hat die interne Bezeichnung „Großerlach“. Er dient dem Richtfunk und als Mobilfunkbasis. Es handelt sich um einem Typenturm FMT 12. Er wurde 1985 errichtet und ist mit 133 m das höchste Bauwerk des Rems-Murr-Kreises.


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Karlsruhe-Grünwettersbach

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 11.02.2013: Auf dem Edelberg befinden sich in 65 m Höhe die Antennen für „Die neue Welle Karlsruhe“ (101,8 MHz/25 kW) sowie die im Time-Sharing betriebene Frequenz 104,8 MHz (1 kW) für Querfunk und Lernradio.


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Hockenheim

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)11.02.2013: Bei Rennen auf dem Hockenheimring sendet von hier aus das SWR3 Rennradio auf 92,4 MHz (0,5 kW aus 54 m Höhe). Von einem anderen Standort ist bei Rennen auf der Anlage außerdem „Radio Hockenheimring“ auf 99,3 MHz (0,001 kW) auf Sendung.


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Heilbronn/Schweinsberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) 11.02.2013: Radio TON sendet aus 82 m Höhe auf 103,2 MHz (25 kW). Die Antenne für Hit-Radio Antenne 1 (89,1 MHz/0,5 kW) ist in nur 70 m Höhe montiert.


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Heilbronn/Obereisesheim

(SWR)11.02.2013: Die Mittelwellen-Sendeanlage ging im Jahr 1952 in Betrieb. Als Antenne diente ein 70 m hoher, in drei Ebenen abgespannter, fußpunkt-gespeister Stahlfachwerk-Mast mit dreieckigem Querschnitt. Zunächst wurde die Frequenz 1169 kHz genutzt – im Jahr 1978 wurde die Frequenz auf 711 kHz geändert. Bis Anfang 2010 bildete die Anlage mit dem Sender Ulm-Jungingen ein Gleichwellennetz. Anschließend wurde der Sender auf den digitalen DRM-Modus umgeschaltet und das Programm „SWR cont.ra“ ausgestrahlt. Am 1. Juli 2011 wurde der Mittelwellen-Sender deaktiviert. Bis zum Jahr 1976 wurde von diesem Standort auch das Erste Deutsche Fernsehen ausgestrahlt – anschließend übernahm der Standort Weinsberg-Galgenberg diese Funktion. Update 26.08.2015: Die gesamte Sendeanlage inklusive Grundstück wurde nach der Abschaltung des Senders durch den SWR über ein Immobilienportal verkauft. Möglicherweise könnte der Mast künftig für Mobilfunk-Anwendungen genutzt werden.



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Heidelberg-Wieblingen

(AFN)11.02.2013: Diese Anlage sendet kombiniert auf MW und UKW. Der gesamte Turm dient als Strahler für AFN PowerNet auf 1143 kHz (1 kW). Für das Programm „AFN Kaiserslautern – The Eagle“ sind an der Spitze des Turm drei zirkular sendende UKW-Antennen montiert (104,6 MHz/0,375 kW). Die Turmhöhe beträgt 65 m.


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Heidelberg-West (Bahnstadt)

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – 11.02.2013: Von diesem FMT auf dem Gelände des Fernmeldeamtes an der Eppelheimer Straße sendet big FM (90,9 MHz/0,1 kW), DeutschlandRadio Kultur (93,6 MHz/0,1 kW) sowie der Deutschlandfunk (106,5 MHz/0,4 kW). Die Antennen befinden sich in einer Höhe von 65 m.


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Heidelberg/Shopping Center

(AFN) – 11.02.2013: Dieser Fernsehsender strahlte auf Kanal 30 mit 20 Watt das Programm von AFN Atlantic (Heidelberg) aus. Inzwischen ist die Anlage offenbar inaktiv. Der Turm befindet sich auf dem Gelände eines amerikanischen Einkaufszentrums.

Heidelberg/Königstuhl

13.02.2013: Auf dem Königstuhl bei Heidelberg befinden sich insgesamt drei Sendeanlagen: Die Türme des SWR und der DFMG sowie außerdem eine Anlage der US-Army.

(SWR) – Die UKW-Antennen sind bei 60 Metern angebracht. Jeweils 100 kW haben SWR1 (97,8 MHz), SWR2 (88,8 MHz) und SWR3 (99,9 MHz). SWR4 strahlt auf 104,1 MHz mit nur 50 kW. Im DABplus-Modus senden das DR Deutschland Multiplex (Kanal 5C/vertikal/10 kW) und das DRS BW-Multiplex (Kanal 11B/vertikal/10 kW). Die ARD sendete vor dem Start von DVB-T in dieser Region von diesem Standort gleich doppelt: Auf Kanal E07 mit 100 kW sowie auf Kanal 50 mit 500 kW. Nach dem Start von DVB-T in der Region werden von diesem Turm ausgestrahlt: SWR-Bouquet 1 (Kanal 60/50 kW), SWR-Bouquet 2 (Kanal 49/50 kW) und ZDFmobil-Bouquet (Kanal 21/50 kW).


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(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Aus 70 Metern Höhe sendet Radio Regenbogen (102,8 MHz mit 50 kW). Regenbogen 2 Rhein-Neckar aktuell (früher: „sunshine live“) (106,1 MHz mit 1 kW) strahlt genauso wie bermuda.funk/RadioAktiv (105,4 MHz mit 0,05 kW) aus nur 60 Metern ab. Das ZDF sendete vor dem Start von DVB-T in der Region auf Kanal 27 mit 440 kW, das SWR Fernsehen auf Kanal 53 mit 500 kW sowie RTL auf Kanal 36 mit 1 kW.


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(US Army) – Im Hörfunk- und TV-Bereich finden hier keine öffentlichen Ausstrahlungen statt. Der Standort wird zur Weiterverteilung von Bild- und Tonzuspielungen sowie im Sprechfunkverkehr verwendet.

Heidelberg/Dossenheim

(SWR)02.02.2017: Der damalige Süddeutsche Rundfunk hat den Sender Heidelberg/Dossenheim im Jahr 1951 auf damals freiem Feld errichtet, um Empfanglücken zu schließen, die der Sender Mühlacker in dieser Region hinterließ. Von einem 51 m hohen abgespannten Stahlrohrmast wurde zuletzt das Programm „SWR cont.ra“ auf 711 kHz im Gleichwellenbetrieb mit den Sendern Obereisesheim und Ulm-Jungingen ausgestrahlt. Die Leistung der Anlage betrug 5 kW. Der SWR hat die Anlage am 30. April 2004 abgeschaltet, da die Umgebung des Senders inzwischen bebaut worden war und verschärfte EMV-Auflagen nicht mehr erfüllt wurden. Die gesamte Anlage wurde nach Beendigung des Sendebetriebs an diesem Standort demontiert.


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Feldberg/Schwarzwald

(SWR)11.02.2013: Mit einer Leistung von jeweils 5 kW senden aus 77 m Höhe SWR1 (89,8 MHz), SWR 2 (97,9 MHz), SWR 3 (93,8 MHz) und SWR 4 (104,0 MHz). Hinzu kam vor dem Start von DVB-T in der Region die ARD auf Kanal E08 mit 100 kW. Heute sind keine Fernsehsender mehr aktiv. Bevor der Betonmast errichtet wurde, stand die Sendeanlage auf dem auf Bild 3 erkennbaren kleineren Turm. An dessen Spitze war für UKW eine sogenannte Schlitzrohr-Sendeantenne in Betrieb, die heute nur noch selten zu finden ist (nicht zu verwechseln mit Superturnstile-Antennen im GFK-Zylinder wie am Standort Blauen).


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Eppelheim

(AFN)08.02.2013: Der Mast dieses TV Senders für AFN Atlantic (Heidelberg) befindet sich direkt an der A5 zwischen der US-Siedlung „Patrick-Henry-Village“ und Eppelheim. Gesendet wurde lange Zeit auf Kanal 35 mit 50 Watt vertikal, die Masthöhe: 39 m. Ob der Sender heute noch aktiv ist, ist unbekannt.

Eberbach/Neckarwimmersbach

(SWR) 08.02.2013: Der Kleinsender strahlt aus einer Höhe von nur 28 m mit einer Leistung von je 0,01 kW folgende Programme ab: SWR2 (87,7 MHz), SWR3 (91,2 MHz) und SWR1 BW (93,3 MHz).



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Dossenheim/Wilhelmsfeld

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)08.02.2013: Der Fernmeldeturm auf dem Weißen Stein im Rhein-Neckar-Kreis wurde 1976 errichtet und hat eine Höhe von 108 m. Hörfunk- oder TV-Programm werden derzeit nicht ausgestrahlt.



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