Archiv für Schleswig-Holstein

Ahrensburg

(DFMG) – Von diesem kleinen Fernmeldeturm nahe der Autobahnausfahrt Ahrensburg strahlen aus 78 m Höhe delta radio (96,5 MHz/2 kW) und HAMBURG ZWEI (105,8 MHz/0,5 kW) mit Richtstrahlung nach Südwesten ihre Programme ab. Im Falle von HAMBURG ZWEI hat dieser „Füllsender“ zwar die fünffache Sendeleistung der Hauptfrequenz vom Hamburger Heinrich-Hertz-Turm. Aufgrund der niedrigen Antennenhöhe ist die Reichweite dennoch sehr begrenzt.


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Bad Segeberg

(DFMG) – Der Fernmeldeturm Bad Segeberg dient aktuell ausschließlich Richt- und Mobilfunkzwecken. Er hat eine Höhe von 133 m und ist ein klassischer Typenturm FMT 12 (siehe Rubrik „Turmtypen“). Die Anzahl der Richtfunkantennen auf den Plattformen wurde in den letzten Jahren immer weiter reduziert.



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Berkenthin/Klosterberg

(DFMG) – R.SH (101,5 mit 20 kW), delta radio (107,9 mit 20 kW) und klassik radio (93,6 mit 1 kW) sind auf diesem Turm vertreten. Die 96,2 war vor einigen Jahren zwar mit 1kW angedacht, ist aber nicht umgesetzt worden. Von hier sendeten auch mehrere TV-Programme im Analog-Betrieb: Unter der Bezeichnung „Berkenthin“ als Sender für RTL (Kanal 36/34 kW), SAT.1 (Kanal 42/34 kW), Pro7 (Kanal 57/3 kW UND Kanal 6/2 kW) und VOX (Kanal 58/0,79 kW) – für ZDF (Kanal 23/160 kW) und NDR-Fernsehen (Kanal 33/210  kW) hatte der Turm die Bezeichnung „Lübeck“. Seit November 2004 werden stattdessen folgende DVB-T-Bouquets ausgestrahlt: NDR-Bouquet 1 (Kanal 33/20 kW), NDR-Bouquet 2 (Kanal 28/20 kW), ZDFmobil-Bouquet (Kanal 23/20 kW), ProSiebenSat1-Bouquet (Kanal 30/20 kW), RTL-Bouquet (Kanal 40/20 kW) und das gemischte Bouquet mit sixx, Tele 5, Das Vierte und Bibel TV (Kanal 59/20 kW).


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Bredstedt/Stollberg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH)15.05.2014: Als einziges Hörfunkprogramm wird aus einer Höhe von 103 m Radio BOB! (früher: Radio NORA) abgestrahlt. Die Frequenz: 98,1 MHz, die Stahlungsleistung: 0,05 kW. Wie der Fernmeldeturm auf dem Bungsberg in Schleswig-Holstein verfügt auch diese Anlage über eine Aussichtsplattform am Turmschaft. Den „Weitblick“ des Bungsbergs kann dieser Turm jedoch nicht bieten. Seit dem 28. Oktober 2009 dient der Bredstedter Fernmeldeturm außerdem als Standort mehrerer DVB-T-Sender. Ausgestrahlt werden drei Bouquets: ARD Digital (Kanal 26/25 kW), ARD regional (Kanal 24/25 kW) und ZDF mobil (Kanal 31/5 kW). Damit übernimmt der Fernmeldeturm Bredstedt in Teilen die Funktion des Senders Süderlügum, der nach Abschaltung der analogen TV-Sendeanlagen nicht mehr als Fernsehsender genutzt wird.


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Brunsbüttel

(DFMG)27.08.2013: Im Industriegebiet am Dithmarscher Ring ist im Jahr 2009 dieser Sendemast neu errichtet worden. Am 28. Oktober 2009 ging der Standort provisorisch in Betrieb, um dem südlichen Dithmarschen den DVB-T-Empfang des schleswig-holsteinischen NDR-Fernseh-Regionalprogramms zu ermöglichen. Zunächst wurde hierfür ein mobiler, kleinerer Stahlgittermast verwendet, der wenige Wochen später wieder entfernt wurde, als der größere Mast fertiggestellt war. Die endgültige Konfiguration mit dem heute genutzten Mast wurde im Dezember 2009 in Betrieb genommen. Ausgestrahlt werden heute von diesem Standort das NDR-Multiplex 1 (Kanal 26/0,1 kW) und das NDR-Multiplex 2 (Kanal 24/0,2 kW).



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Bungsberg bei Eutin

(DFMG) – Der 179 m hohe Fernmeldeturm auf dem höchsten „Berg“ Schleswig-Holsteins weist als Besonderheit eine für den Publikumsverkehr geöffnete Aussichtskanzel in 40 m Höhe auf. Der Turm wurde zwischen 1975 und 1977 errichtet und ersetzte damals einen im Jahr 1954 gebauten, 55 m hohen Fernmeldeturm der ersten Generation. Neben Richtfunk und Mobilfunk dient der heutige FMT der Ausstrahlung folgender Radioprogramm: Klassik Radio (97,2 MHz/0,2 kW), R.SH (100,2 MHz/50 kW), Deutschlandfunk (101,9 MHz/95 kW), Deutschlandradio Kultur (103,1 MHz/0,2 kW), delta radio (104,1 MHz/50 kW) und Radio NORA (106,2 MHz/0,13 kW).

(NDR) – Etwa 600 m nordwestlich des Bungsbergs befindet sich der NDR-Sendemast „Bungsberg“. Zwischen 2004 und 2006 wurde der alte, 231 m hohe und im Jahr 1960 errichtete Stahlrohrmast durch einen Stahlfachwerkmast ersetzt. Von ihm werden folgende Hörfunkprogramme ausgestrahlt: NDR 1 Welle Nord (97,8 MHz/50 kW), NDR 2 (91,9 MHZ/50 kW), NDR Kultur (89,9 MHz/50 kW), NDR Info (96,6 MHz/1 kW) und N-Joy (99,0 MHz/0,5 kW).



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Elmshorn

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Zur Zeit keine TV- und Rundfunkausstrahlungen. Zeitweise war jedoch geplant, den Standort für DAB Kanal 12 D (500 Watt) zu verwenden.

Flensburg-Engelsby (Fuchsberg)

(NDR) – Von hier senden neben dem NDR auch die vier landesweiten dänischen Radiostationen DR P1 bis DR P4 in vertikaler Polarisation. An diesem Turm ist die Mittelwellen-Antenne im unteren Bereich erdnah aufgehängt (Bild 3). Der dünne Draht, der vom Pardunenanker nach rechtsoben führt und eine Zuleitung vom Mastfuß besitzt, ist einer der drei vorhandenen MW-Dipole. Eine zweifelsohne sehr kostengünstige Lösung. Die Leistung dieses MW-Senders auf 702 kHz beträgt 7,5 kW. Seit dem Start von DVB-T werden hier auch drei öffentlich-rechtliche TV-Bouquets ausgestrahlt: NDR-Bouquet 1 (Kanal 47/50 kW), NDR-Bouquet 2 (Kanal 39/50 kW) und ZDF mobil-Bouquet (Kanal 21/50 kW). Update Januar 2015: Am 13. Januar 2015 gegen 9.00 hat der NDR seine Mittelwellensender abgeschaltet. Damit ist auch der Flensburger Sender auf 702 kHz für immer verstummt.


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Flensburg/Freienwill

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Der Flensburger Standort für die Privatprogramme R.SH (101,4) und delta radio (105,6) sowie den DLF (103,3). Die Sendeleistungen betragen jeweils 20 kW.


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Garding/Eiderstedt

(DFMG) – Der Sender Garding war ein Grundnetzsender für UKW-Rundfunk und Fernsehen. Seit der Umstellung von Analog-TV auf DVB-T werden neben den Hörfunkprogramme zwar noch drei DVB-T-Bouquets ausgestrahlt – jedoch nur noch mit schwacher Sendeleistung. Der GFK-Zylinder an der Mast-Spitze des abgespannten Stahlfachwerkmasts wurde demontiert. Der Sender befindet sich innerhalb des Stadtgebiets von Garding am Nordergeestweg auf der Halbinsel Eiderstedt. Vor der Abschaltung des analogen TV-Signals wurden das NDR-Fernsehen (Kanal 44 mit 380 kW) und das ZDF (Kanal 31 mit 300 kW) ausgestrahlt. Auch RTL (Kanal 25) und SAT.1 (Kanal 58) sendeten bis 2004 von hier mit jeweils 4,2 kW. VOX (Kanal 47) hatte nur 3,2 kW. Pro7 sendete auf Kanal 23. Im Herbst 2006 wurde auf DVB-T-Betrieb umgestellt. Die Sendeleistungen liegen eher im Bereich von Füllsendern: Das NDR-Bouquet 1 sendet auf Kanal 60 (1 kW), das NDR-Bouquet 2 auf Kanal 26 (1 kW) und das ZDF-Bouquet auf Kanal 31 (1 kW). Im Hörfunkbereich sind folgende Sender aktiv: N-JOY (88,8 MHz mit 500 Watt), DLF (102,3 MHz mit 200 Watt), DLR (101,7 MHz mit 500 Watt), Radio NORA (94,1 MHz mit 500 Watt), Klassik Radio (91,7 MHz mit 500 Watt) und der Offene Kanal Westküste (97,6 MHz mit 500 Watt).



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Harrislee-Wassersleben

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Von hier senden DLR (92,1 mit 1kW), Radio NORA (88,5 mit 500 W) sowie Klassik Radio (106,5 mit 500 W). Hinzu kommen noch einige TV-Füllsender, die mit der Inbetriebnahme von DVB-T im November 2004 abgeschaltet wurden. Der unscheinbare Mast befindet sich in Sichtweite zum Grenzübergang Flensburg/Krusau.


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Heide-Neuwerkstraße

(DFMG) – Vom Fernmeldeturm an der Neuwerkstraße unmittelbar neben einem größeren Telekom-Gelände werden folgende Programme ausgestrahlt: Radio NORA (96,9 MHz/0,7 kW) und der Offene Kanal Westküste (105,2 MHz/ 0,25 kW). Seit dem 2.06.2003 sendet das Deutschlandradio auf 92,2 MHz/0,1 kW. Die Sendeantennen befinden sich in einer Höhe von 99 m.



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Heide/Welmbüttel

(NDR) – Einige Kilometer östlich von Heide gelegen wurde von hieraus bis zur Umstellung auf DVB-T die ARD auf Kanal E10 (25kW vertikal!) ausgestrahlt. Hinzu kommen die NDR-Hörfunkprogramme sowie R.SH (103,8 MHz) und delta radio (100,4 MHz) mit je 15 kW sowie der DLF (104,4 MHz mit 400 Watt). Bild 8 zeigt die Umbauarbeiten an der Antennenspitze für den DVB-T-Sendebetrieb. Update Herbst 2006: Zwischenzeitlich wurde der DVB-T-Betrieb aktiviert. Das NDR-Bouquet 1 sendete zunächst auf Kanal 60, inzwischen auf Kanal 24 (32 kW), das NDR-Bouquet 2 auf Kanal 26 (20 kW) und das ZDF-Bouquet auf Kanal 31 (20 kW).


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Helgoland

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Auf Deutschlands einziger Hochseeinsel befindet sich ein Sendemast der Telekom, der Inselbewohner und Besucher mit folgenden Radio-Programmen versorgt: Aus 76 m Höhe senden mit jeweils 10 Watt NDR 1 Welle Nord (88,9 MHz), NDR 2 (93,4 MHz), NDR Kultur (97,0 MHz), NDR Info (92,5 MHz). Folgende Programm nutzen zwar dieselbe Antennenanlage, strahlen jedoch mit 50 Watt: N-Joy (91,5 MHz), DLF (107,4 MHz), DeutschlandRadio Kultur (103,0 MHz), R.SH (100,0 MHz) und delta radio (103,5 MHz). Eine weitere UKW-Antenne befindet sich in 48 m Höhe. Von hier senden Radio NORA (101,6 MHz/160 W) und Klassik Radio (89,8 MHz/150 Watt). Außerdem senden von hier aus im TV-Bereich: ARD (Kanal E08/2 W), ZDF (Kanal 21/30 W), NDR Fernsehen (Kanal 54/30 W), SAT.1 (Kanal 41/30 W), Pro Sieben (Kanal 60/30 W), 3sat (Kanal 28 /30 W), n-tv (Kanal 23/30 W) und das DSF (Kanal 56/30 W). Die außergewöhnliche analoge TV-Vielfalt erklärt sich durch das Fehlen eines Kabelnetzes auf der Insel. Update Herbst 2006:Zwischenzeitlich wurde der DVB-T-Betrieb aktiviert. Das NDR-Bouquet 1 sendet auf Kanal 47 (250 W), das NDR-Bouquet 2 auf Kanal 39 (250 W) und das ZDF-Bouquet auf Kanal 23 (250 W). Alle analogen Programme wurden abgeschaltet.

Sender „Steilwand“ – Da die Bewohner der Unterlandes von den Ausstrahlungen des großen Mastes auf dem Oberland nicht erreicht werden, wurde an der felsigen Steilwand eine weitere Sendeantenne zur Versorgung mit den öffentlich-rechtlichen Programmen installiert (Bild 6 in der Galerie). Über die beiden Antennenfelder senden die ARD (Kanal E08 / 1,2 W), ZDF (Kanal E05 / 1 W) und das Norddeutsche Fernsehen (Kanal 12 / 1 Watt). Der Sender wurde mit dem Start von DVB-T auf dem Oberland deaktiviert. Die Privatsender wurden vom Hauptsendemast mit höherer Leistung ausgestrahlt und erreichten die Häuser des Unterlandes über eine Umlenk-Antenne. Diese Antenne wird in der Galerie auf Bild 7 gezeigt.


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Hennstedt bei Itzehoe

(DFMG) – Dieser FMT war ein Grundnetzsender für die TV-Ausstrahlung von RTL (Kanal 59) und SAT.1 (Kanal 49) mit jeweils 100 kW aus dem an der Spitze befindlichen GFK-Zylinder. Außerdem gehen von hier diverse Richtfunkstrecken aus. Auch als GSM-Basisstation wird der Turm verwendet. Hörfunk-Abstrahlungen finden nicht statt. Seit dem Start von DVB-T im November 2004 sind die TV-Sender an diesem Standort abgeschaltet. Anschließend wurde der GFK-Zylinder auf der Turmspitze entfernt.


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Husum

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Von diesem kleinen Turm senden aus nur 46 m Höhe N-JOY (93,7 MHz mit 50 Watt), Radio NORA (92,0 MHz mit 100 Watt) und der Offene Kanal Westküste (98,8 MHz mit 30 Watt). Seit dem 2.06.2003 ist die 101,0 MHz für das DLR mit 100 Watt in Betrieb.


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Itzehoe/Kaiserberg

(DFMG) 02.02.2017: Von diesem Gittermast im Osten der Stadt Itzehoe senden aus 41 m Höhe Radio BOB! (früher: Radio NORA) (104,9 MHz/1 kW), Deutschlandfunk (102,2 MHz/0,4 kW), DeutschlandRadio Kultur (97,5 MHz/0,1 kW) und Klassik Radio (92,7 MHz/0,5 kW). Als Sendeantennen kommen gestockte Yagi-Antennen an der Turmspitze zum Einsatz.


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Kiel-Holtenau

08.05.2003: Die Suche nach dem BFBS-Sender in Kiel: Gerüchten zufolge sollte sich die Sendeantenne auf dem Tower des Flughafens Kiel-Holtenau befinden. Zu sehen war dort allerdings außer den üblichen Flugfunk-Antennen nichts.

Den Koordinaten nach sollte sich die Antenne ohnehin mehr in Richtung Hafen in der Nähe des Prieser Strandes und der Werft befinden. Die Fahrt dorthin führte an einer Kaserne und dem Marinefliegerhorst vorbei. Zwischen der Straßen und den Bootsanlegern war rechterhand plötzlich ein Mast zu sehen, bei dem es sich um den BFBS-Sendemast handeln könnte.

Der Mast erweckt den Anschein, als sei er ein zweckentfremdeter Segelmast – an der Spitze jedoch zu erkennen: Ein Kreuzdipol, der durchaus zum Aussenden eines 30 Watt-UKW-Signals geeignet wäre. Ohnehin war hier dem Empfang am stärksten. Ein RDS-Signal wurde nicht ausgestrahlt. Zu hören war am Abend des 08.05.03 nicht BFBS Radio 1 (wie laut der BFBS-Homepage eigentlich vorgesehen) sondern BFBS Radio 2 mit einer Übernahme der Sendung „Sport on Five“. Ein Blick über den hohen Stacheldrahtzaun brachte folgendes zum Vorschein: Eine Parabolschüssel, ein grüner Container, der offenbar das Senderequipment beeinhaltet, einige (auf dem Bild nicht sichtbare) britische Soldaten, sowie zwei Mercedes-Sportwagen mit britischen Kennzeichen. Unmittelbar vor dem Sendemast: Ein Halteverbotsschild in englischer Sprache. Dies scheint tatsächlich die Sendeantenne für die Frequenz 88,4 MHz zu sein!

Auch die in den Unterlagen angegebene Antennenhöhe von 30 m erscheint hier realistischer als auf dem viel niedrigeren Flughafen-Tower Holtenau – der allerdings weit höher über dem Meeresspiegel liegen würde als dieser Mast. Die unmittelbare Ufernähe mit umliegenden Uferhängen schränkt die Reichweite des Senders sehr ein. In der City von Kiel ist die 88,4 kaum noch zu empfangen. Vermutlich ist der Empfang nur für den Marinefliegerhorst selbst vorgesehen.

17.10.2016: Nach Informationen von Usern aus dem UKWTV-Radioforum wurde der BFBS-Sender Kiel-Holtenau am Dienstag, den 4. Oktober 2016, abgeschaltet.


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Kiel-Kronshagen

(NDR) – NDR 1 Welle Nord (91,3 MHz), NDR 2 (98,3 MHz) und N-JOY (94,5 MHz) strahlen aus 186 m Höhe mit 15 kW aus. Von derselben Antennenanlage (Bild 4) sendet auch NDR Kultur (95,7 MHz mit 1 kW) und NDR Info (99,7 MHz mit 400 Watt, gerichtet nach Nordwest und Nordost). Die Anlage bestand lange Jahre aus insgesamt drei Masten und einem Turm: (1.) Einem 1955 errichteten, 104 m hohen Stahlfachwerkmast, der zuletzt die  Reserveantenne für UKW trug und zudem anfangs die NDR-Mittelwelle (827 kHz), in den letzten Betriebsjahren von 1998 bis 2004 auf Mittelwelle den Privatsender „Power 612“ auf 612 kHz mit 10 kW abstrahlte. Der Mast wurde am 23. Oktober 2012 wegen zu hoher Instandhaltungskosten demontiert. (2.) Einem 191 m hohen Stahlfachwerkmast, der von 1949 bis 1964 in Hamburg-Moorfleet stand und anschließend in Kiel wiedererrichtet wurde. Der Mast trug im „Analogzeitalter“ die Fernsehantenne für die ARD (Kanal E05/12kW) und trägt noch heute die UKW-Sendeantenne. Zwischen diesem und dem 104 m-Mast bestand eine Kabelverbindung, mit dem duch Höhenverschiebung des Koppelseils eine optimale Fußpunkt-Impedanz für die Mittelwellen-Abstrahlung erzielt werden konnte. (3.) Einem 50 m hohen, gegen Erde isolierten Stahlrohrmast, der als Reserve-Antenne für die Mittelwellen-Abstrahlung diente. Der Mast wurde im Sommer 2010 abgerissen. (4.) Einem Mobilfunkturm in Betonbauweise.


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Kiel-Stadt

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – RSH (102,4 MHz) und delta radio (105,9 MHz) senden mit jeweils 15 kW aus 216 m Höhe. Eine noch höher montierte Antenne auf 228 m Höhe verwendet Radio NORA auf 97,0 MHz (100 Watt). Hinzu kommen Klassik Radio (97,4 MHz/160 Watt/157 m), Kiel FM (101,2 MHz/75 Watt/150 m) sowie zwei Frequenzen für Veranstaltungsradios (95,0 MHz und 107,0 MHz / jeweils 160 Watt auf 132 m). Im TV-Bereich haben bis zur Aufnahme von DVB-T im November 2004 das ZDF (Kanal 35 mit 170 kW), das NDR Fernsehen (Kanal 55 mit 170 kW), SAT.1 (Kanal 53 mit 400 Watt), RTL (Kanal 24 mit 400 Watt), PRO 7 (Kanal 45 mit 500 Watt) und VOX (Kanal 37 mit 3kW)analog gesendet. Heute sind in Betrieb: NDR-Bouquet 1 (Kanal 47/20 kW), NDR-Bouquet 2 (Kanal 39/20 kW), ZDF mobil-Bouquet (Kanal 21/20 kW), ProSiebenSat1-Bouquet (Kanal 35/20 kW), RTL-Bouquet (Kanal 45/20 kW) und das gemischte Bouquet mit EuroSport, 9Live und Tele 5 (Kanal 57/20 kW). Bild 5 zeigt die DVB-T-Antennen im Detail.


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Lauenburg-Stadt

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Dies ist der Standort der Privatsender R.SH (102,5 mit 1 kW), delta radio (105,6 mit 1 kW) und Radio NORA (97,4 mit 250 Watt). Der NDR-Turm hingegen befindet sich bereits in Niedersachsen in der Ortschaft Echem südlich der Elbe.


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Lauenburg/Echem

(NDR)29.12.2012: Schon in Niedersachsen gelegen strahlt der NDR von diesem Turm seine Welle Nord (94,7), NDR Info mit Hamburger Regionalprogramm (96,8), N-Joy (99,8) mit jeweils 300 Watt sowie bis November 2004 (Start DVB-T in Hamburg) das NDR-Fernsehen auf Kanal E55 mit 200 Watt aus.


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Lübeck-Stockelsdorf

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Beim Sender Lübeck-Stockelsdorf handelt es sich um einen 158 m hohen Typenturm FMT 13. Die Anlage wurde in den Jahren 1975/76 erbaut. Nachdem der Turm viele Jahre nicht für Hörfunk- und TV-Ausstrahlungen genutzt wurde, stellt sich die Lage heute anders dar. Im UKW-Bereich sind zwei Sender aktiv. Radio NORA strahlt sein Programm auf 91,5 MHz (0,32 kW) aus, der Offene Kanal Lübeck auf 98,8 MHz (0,5 kW). Mit der Umstellung von analogem auf digitalen Fernsehempfang im November 2004 wurden auch mehrere DVB-T-Sendeanlagen in Betrieb genommen. ARD Digital-Bouquet (Kanal 33/20 kW), ARD Regional/NDR-Bouquet (Kanal 28/20 kW), ZDFmobil-Bouquet (Kanal 23/20 kW), ProSiebenSat1-Bouquet (Kanal 30/20 kW), RTL-Bouquet (Kanal 40/20 kW) und das gemischte Bouquet mit sixx, Tele 5, ProSieben Maxx und dem Disney Channel (Kanal 59/20 kW). Update 31.03.2016: Seit dem 2. November 2015 ist der Sender Lübeck-Stockelsdorf auch DAB plus-Standort. Ausgestrahlt wurde zunächst nur der so genannte Bundesmux von DR Deutschland auf Kanal 5C (2 kW). Am 31.03.2016 kam der NDR SH-Mux (Kanal 9A / 2 kW) hinzu.


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Lübeck/Wallanlagen

(NDR) – Dieser Stahlfachwerkturm am Rand der Lübecker Innenstadt ist der Standort für die Füllsender des NDR. NDR 1 Welle Nord (93,1 MHz), NDR 2 (90,7 MHz), NDR Kultur (88,0 MHz) und N-JOY (94,0 MHz) strahlen mit jeweils 500 Watt. NDR Info (95,9 MHz) hat nur 100 Watt. Außerdem ist die 100,6 MHz mit 100 Watt angedacht, dürfte aber angesichts von ffn aus Rosengarten mit 20 kW nicht ganz unproblematisch sein. Die UKW-Programme werden über die Schmetterlings-Antenne an der Turm-Spitze abgestrahlt, wie Bild 3 zeigt. Im Fernsehbereich (tiefer montierte Antennenfelder) sendete die ARD auf Kanal 7 mit 400 Watt. Dieser Sender ist seit dem Start von DVB-T abgeschaltet.


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Mölln/Alt-Mölln

Der private Lokalsender RZ 1 hat im Sommer 2011 zeitweise von diesem Funkmast des Energie-Konzerns eon sein Programm auf der Frequenz 94,8 MHz ausgestrahlt. Zwischenzeitlich wurde die Sendeantenne jedoch wieder demontiert.


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Mölln/Talkau

(NDR) – Von hier aus senden die NDR 1 Welle Nord (104,5 mit 20 kW) und N-Joy (90,9 mit 500 W). Außerdem ist der Turm Senderstandort des NDR-DVB-T-Bouquets.


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Morsum (Sylt)

(NDR)02.03.2016: Der NDR-Sendestandort befindet sich am östlichen Ende der Insel kurz vor dem Beginn des Hindenburgdamms. Ausgestrahlt werden aus einer Höhe von 75 m die Programme NDR 1 Welle Nord (90,9 MHz), NDR 2 (98,7 MHz), NDR Kultur (94,3 MHz), NDR Info (92,7 MHz) und N-Joy (95,6 MHz). Die Sendeleistung beträgt jeweils 5 kW. Fernsehprogramme werden auf Sylt vom Standort Westerland ausgestrahlt. Deutsche DAB plus-Programme sind auf Sylt nicht empfangbar.


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Neumünster-Stadt

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Der Turm beherbergt Antennen für DeutschlandRadio Kultur (107,8 MHz/0,5 kW/83 m) und Radio BOB! (früher: Radio NORA) (88,9 MHz/0,5 kW/80 m). Vor der DVB-T-Ära diente der Standort auch als analoger TV-Sender. 02.02.2017: Die Frequenz 93,4 MHz ist mit einer Leistung von 0,05 kW aus einer Höhe von 80 m für ein nichtkommerzielles Lokalradio in der Stadt Neumünster vorgesehen. Ob das Projekt realisiert wird, ist noch unklar.


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Neumünster/Armstedt

(NDR) – Auf diesem 182 m hohen Stahlfachwerkmast sind sowohl UKW-Hörfunk- als auch DVB-T-Fernsehsender installiert. Ausgestrahlt werden aus 141 m Höhe NDR 1 Welle Nord (106,4 MHz/20 kW), NDR Info (90,8 MHz/1 kW) und N-JOY (98,7 MHz/0,5 kW). Im TV-Bereich sendet das NDR-Bouquet 2 auf Kanal 28 mit einer Leistung von 50 kW.



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Neumünster/Ehndorf (Deutschlandfunk 1269 kHz)

(Media Broadcast) – 25.03.2012: Ehndorf ist seit 1966 Standort des „Senders Neumünster“, einem Mittelwellensender, der das Programm des Deutschlandfunks auf der Frequenz 1269 kHz mit einer Leistung von 300 kW ausstrahlt. Nach dem Verkauf des Rundfunkbereiches durch die Telekom ist der Standort in den Besitz der MEDIA BROADCAST GmbH übergegangen. Als Sendeantenne kommt eine Richtantenne, bestehend aus zwei 65 Meter hohen, gegen Erde isolierten selbststrahlenden Stahlfachwerkmasten zum Einsatz.


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Neustadt/Holstein

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – von diesem Standort senden keine TV- und Hörfunkprogramme.

Neverstaven

(DFMG) – Der Turm macht einen imposanten Eindruck, nach Mitteilung der Telekom hat er aber trotz des großen GFK-Zylinders an der Spitze für den Hörfunk- und TV-Bereich keinerlei Funktion. Er dient offenbar nur der Weiterverteilung von Richtfunk sowie als Mobilfunksendestation. Anfang der 2000er Jahre gab es Gerüchte, wonach der Standort für DVB-T verwendet werden soll – diese Gerüchte erwiesen sich jedoch als gegenstandslos. Stattdessen wird der FMT Lübeck/Stockelsdorf als DVB-T-Standort verwendet. 04.06.2015: Ende 2014 wurde der funktionslose GFK-Zylinder an der Spitze des Turmes demontiert. Die neue Höhe des Turmes beträgt nun 134 m. Den zylinderlosen Turm zeigen die Bilder 3 bis 6 aus dem Juni 2015.


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Pinneberg

(Deutscher Wetterdienst DWD) – Über diesen Wetterfunk-Sender unmittelbar an der Autobahn 23 strahlt der DWD sein Faxabrufsystem SEEWIS, einen Wetterservice, für die Schifffahrt aus. Update 17.01.2015: Unterschiedliche Internetquellen berichten, dass der Deutsche Wetterdienst beabsichtigt, künftig offenbar gesprochene Wetter-Informationen für die Nord- und Ostsee auf Kurzwelle auszustrahlen. Die Bundesnetzagentur soll hierfür die zeitlich begrenzte Nutzung der 49m-Band-Frequenzen 5905 kHz und 6040 kHz in Aussicht gestellt haben. Berichte eines bulgarischen Blogs, bereits ab April 2015 solle mit Ausstrahlungen zu folgende Sendezeiten begonnen werden: 06.00-06.30 auf 6040 kHz, 12.00-12.30 auf 6040 kHz und 20.00-20.30 auf 5905 kHz, stellten sich indes als Fehlinformation heraus.


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Puttgarden auf Fehmarn

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Keine Hörfunk- oder TV-Abstrahlungen. Der scheinbar völlig überdimensionierte Turm in der Nähe des Fährhafens der Dänemarkfähren über den Fehmarnbelt dient dem Richtfunk sowie als GSM-Basisstation, wofür unterhalb der unteren Plattformen Antennen montiert sind. Früher wurde von dieser Anlage das Eurosignal („Europieps“) knapp unterhalb des UKW-Hörfunkbandes ausgestrahlt.


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Rendsburg

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Von diesem Turm im Industriegebiet Suhmsberg nördlich der Stadt Rendsburg werden aus 48 m Höhe die Programme DeutschlandRadio Kultur (95,2 MHz/ 0,25 kW), Radio BOB! (früher: Radio NORA) (93,6 MHz/0,5 kW) und Klassik Radio (92,9 MHz/0,5 kW) ausgestrahlt.


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Schleswig-Stadt

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Aus größerer Höhe von 129 m sendet Radio BOB! (früher: Radio NORA) auf 92,4 MHz mit 1 kW. Die Antenne von Klassik Radio (100,8 MHz/0,8 kW) sind nur bei 95 m angebracht. Beide Programm strahlen stark gerichtet aus. Seit dem Start von DVB-T werden hier auch drei öffentlich-rechtliche TV-Bouquets ausgestrahlt: NDR-Bouquet 1 (Kanal 47/5 kW), NDR-Bouquet 2 (Kanal 39/5 kW) und ZDF mobil-Bouquet (Kanal 21/5 kW). 02.02.2016: Weiterhin in Planung ist die Frequenz 107,0 MHz mit 0,5 kW aus einer Höhe von 95 m. Sie soll für ein nichtkommerzielles Lokalradio in der Region Rendsburg und Umland zum Einsatz kommen. Ob das Projekt realisiert wird, ist jedoch noch offen.


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Schleswig/Güby

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Südöstlich von Schleswig befindet sich der Turm von Güby. Die UKW-Antennen befinden sich in 65 m Höhe. Es senden DLR (105,0 MHz mit 200 Watt) und Klassik Radio (93,9 MHz mit 500 Watt). Im TV-Bereich sendeten von hier das ZDF (Kanal 26 / 100 kW), das NDR-Fernsehen (Kanal 45 / 100 kW), Pro Sieben (Kanal 42 / 4 kW) und VOX (Kanal 36 / 7,9 kW). Mit dem Start von DVB-T sind die TV-Sender an diesem Standort abgeschaltet.


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Süderlügum

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Der Standort war ein Grundnetzsender für die ARD (Kanal 29 / 100 kW), das ZDF (Kanal 34 / 130 kW) und das NDR Fernsehen (Kanal 60 / 150 kW). SAT. 1 sendete bis zur Einstellung des Analog-Betriebs auf Kanal 56 (20 kW), RTL auf Kanal 40 (20 kW). Die niedrigste UKW-Antenne in 80 m Höhe verwenden Radio BOB! (früher: Radio NORA) (107,2 MHz / 0,16 kW), Klassik Radio (94,7 MHz /0,2 kW) und DeutschlandRadio Kultur (104,2 MHz / 0,3 kW), während in 90 m Höhe N-Joy auf 91,5 MHz (0,4 kW) sendet. Update Herbst 2006: Zwischenzeitlich wurde der DVB-T-Betrieb in der Region aktiviert. Der Fernmeldeturm Bredstedt und in Randbereichen auch der Fernmeldeturm Westerland/Sylt haben die Funktion dieses Senders übernommen. Die analogen TV-Sendeanlagen in Süderlügum wurden abgeschaltet. 02.02.2017: Im Sommer 2016 kam das erste kommerzielle Lokalradio Schleswig-Holsteins hinzu. „Syltfunk – Söl’ring Radio“ sendet auf 100,3 MHz mit 2 kW aus einer Höhe von 86 m.


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Wedel-Holm/Wittmoor

(Mess- und Empfangsstation des NDR) – Von hier wird auch N-Joy auf 95,6 mit 200 W ausgestrahlt). Auf Bild 1 vom 7. März 2003 stehen noch zwei Sendemasten. Bild 2 vom 27. April 2003 zeigt, daß der dünnere, ältere Mast bereits demontiert worden ist. Die Luftaufnahme (Bild 3) stammt vom 15.09.2003.


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Wedel-Schulau

(DFMG)24.07.2012: Vom 103 m hohen Wedeler Fernmeldeturm im Ortsteil Schulau unmittelbar an der Elbe erfolgten lange Zeit keinerlei Hörfunkausstrahlungen. Im April 2011 wurde für diesen Standort die Frequenz 101,6 MHz mit bis zu 0,1 kW ausgeschrieben. Im Juni 2011 wurde die Frequenz dem Hamburger Radiosender „Energy“ als Füllsender für den Hamburger Westen zugeteilt.



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Westerland (Sylt)

(DFMG Deutsche Funkturm GmbH) – Von diesem Standort nahe des Ortskerns von Westerland senden Deutschlandfunk (90,3 MHz mit 0,2 kW) und DeutschlandRadio Kultur (103,9 mit 0,2 kW), sowie die in Schleswig-Holstein zugelassenen vier privaten Ketten R.SH (102,8 MHz mit 5 kW), delta radio (104,8 MHz mit 5 kW), Radio BOB! (früher: Radio NORA) (89,1 MHz mit 1 kW) und klassik radio (89,8 MHz mit 0,5 kW). Die UKW-Antennen für die genannten Programme befinden sich in einer Höhe von 56 m. Update Herbst 2006: Zwischenzeitlich wurde der DVB-T-Betrieb aktiviert. Das NDR-Bouquet sendet auf Kanal 24 (8 kW, koordiniert sind 5 kW), das ARD-NDR-Bouquet auf Kanal 26 (8 kW, koordiniert sind 5 kW – anfangs wurde Kanal 60 verwendet) und das ZDF-Bouquet auf Kanal 31 (5 kW). Update 02.03.2016: Geplant ist inzwischen die Betriebsaufnahme von Syltfunk (88,4 MHz/0,2 kW). Temporär auf Sendung war das Programm von „Antenne Sylt“ (106,4 MHz/0,01 kW). 02.02.2017: Seit dem 1. Juni 2016 ist „Syltfunk – Söl’ring Radio“ als erstes kommerzielles Lokalradio Schleswig-Holsteins von diesem Standort auf 88,1 MHz (0,2 kW) auf Sendung. Hierfür wurde eine zusätzliche Antenne in 47 m Höhe installiert. Der in der Ausschreibung unterlegene Lokalsender „Antenne Sylt“ sendet bei bestimmten Veranstaltungen temporär ebenfalls von dieser Sendeanlage auf 106,4 MHz (0,01 kW).


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